Demokratie und der imaginäre Bruder „Respekt als Basis“

bundesgeierIn der unmittelbaren bzw. direkten Demokratie nimmt das Volk unmittelbar und unvertretbar am Staatsgeschehen teil. In der Praxis tritt diese Form der Demokratie auf Staatsebene leider allerdings nie auf; viele Staaten betreiben jedoch eine mehr oder minder ausprägte Form Plebiszitärer Demokratie. In weiten Teilen der 68er- und Alternativbewegungen war statt direkter Demokratie der Begriff „Basisdemokratie“ üblich. Direkte Demokratie oder zumindest die Einführung von mehr plebiszitären Elementen auf Bundes- und Landesebene galten als erklärte Ziele.Wie sieht es heute aus mit der „Demokratie und Rechtsstaatlichkeit“ ?

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Noch ein Jahr bis zur Bundestagswahl – Nach der Unterschicht ist nun auch die Mittelschicht dran!

mittelschichtEs ist in der Öffentlichkeit alles ausdiskutiert. Die Öffentlichkeit verfügt über alle Informationen, die das „Disaster Deutschland“ betreffend wichtig sind zu wissen.Die Öffentlichkeit muß sich nun entscheiden, in welche Richtung Deutschland marschiert. Will sie den neoliberalen Kurs in der Wirtschafts- und Finanzpolitik beibehalten, den Kurs der sozialen Demontage beibehalten oder die 180 Grad-Wende! Denn – Nach der Unterschicht ist nun auch die Mittelschicht dran! Das hättet Ihr Mittelschichtler wohl nicht gedacht, daß es einmal so kommt, nicht wahr ? Der nächste Schritt, zu dem wir uns entschlossen haben:

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Hässliche Spielchen – Wie die Koalition die Armen für Deppen hält

CDU,SPD,CSU,FDP,GrüneSehr geehrter Herr Müntefering , sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin !Haben Sie schon Radio SWR-Contra gehört? – Nein? – Sehen Sie, Sie verpassen immer das Beste an Nachrichten. Wie zum Beispiel diese: In Budapest sind die Bürger aufgerufen, die Donaubrücken zu sperren. Rechtsextreme Gruppen machen sich jetzt stark und initiieren gewaltige Proteste gegen zunehmende Verarmung durch Ausbeutung . Es ist dort so – genau wie bei uns – , das rechtsextreme Parteien die von Ausbeutung durch Verarmung gebeutelten Menschen profitieren, aufgreifen und sie um sich scharen. Ganz nach dem Prinzip Ursache und Wirkung: Je mehr sich Menschen von den Verantwortlichen in Politik und Gesellschaft ausgegrenzt, verarmt und verarscht fühlen, desto mehr liebäugeln sie mit extremen Parteien.

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Wählen gehen ? Ja ! Aber nicht vergessen , das eine Kreuz zu setzen !

Wahlen,Wählen,Partei,ParteienVor allem Menschen, die sich ihr ganzes Leben für unseren Staat abgerackert haben und denen man heute einfach ihre Verdienste aberkennt sollten sich das setzen des Kreuzes mehrfach überdenken. Rentenkürzungen, Nullrunden und zusätzliche Belastungen,durch Hartz und die Gesundheitsreform sind nur kleine Beispiele, für den aggressiven Sozialraub in unserem Land. Allein die Anrechnung ihrer geringen Rente auf die so genannten „Bedarfsgemeinschaften“ von Hartz Betroffenen, zeigt das unsoziale Verhalten unserer Regierung. Und der große Teil unserer Bevölkerung wurde mit der falschen Meinungsmache durch die parteigebundenen Medien so verblendet, dass sie auch noch die Parteien unterstützen, die diesen Sozialraub auf dem Weg gebracht haben.

Unterhalten wir uns mit den vielen betroffenen Rentnern, so können wir eine breite Verzweiflung erkennen. Auf die Frage, ob man sich dass Alles gefallen lassen wolle, bekommt man in den meisten Fällen nur Antworten, wie :

“ So lange wir ein Dach über dem Kopf haben und keinen Hunger leiden müssen, wollen wir einfach nur noch unsere Ruhe !“

Muss man diese Einstellung akzeptieren ? Leider Gottes, Ja ! Schließlich haben Sie unser Land aufgebaut, haben bis zur Rente gearbeitet und durch ihren Kampf, einen „Rechts- und Sozialstaat“ entstehen lassen.

Dass diese Errungenschaften nun schrittweise wieder abgeschafft werden, ist nun wirklich nicht die Schuld der älteren Generation, sondern die Schuld der gegenwärtigen Ignoranz, von Bevölkerung und deren Wahlverdrossenheit  oder der Gewohnheitsmäßigen Vorgehensweise , das Kreuz da zu setzen wo in all den Jahren zuvor schon gesetzt wurde!

Kann man es ihnen übel nehmen, wenn sie immer wieder die CDU oder SPD wählen, weil sie diese Parteien , als soziale und christliche Parteien, kennen gelernt haben und den heutigen Wandel der Parteiziele nicht realisieren ? Nein ! Die aktive Zeit unserer Rentner ist vorbei und man muss es einfach akzeptieren, dass sie einfach nur noch ihren Lebensabend, so gut wie möglich, verbringen wollen. Dabei ist es ihnen auch egal, ob es weitere Einschnitte bei Ihnen gibt. Sie haben auch nicht mehr die Kraft, sich gegen ein System zu stellen, nur um evtl. eine fiktive Rentenerhöhung von 3,-€ zu erwirken, die man ihnen auf anderen Wegen wieder mehrfach abzieht.

Die Bundestagsabgeordneten erhalten monatlich ein „Gehalt“ von derzeit 7.009 Euro brutto.

Die Kaufkraft der Renten ist in den letzten Jahren gesunken- Zwischen 1991 und 2005 ist die Eckrente von 895 auf 1.064 Euro gestiegen (plus 19 Prozent). Nach Abrechnung des Preisanstiegs ist diese Rente in Höhe von 1.064 Euro real aber nur noch 805 Euro wert (minus 10 Prozent). Der Rentenfortschritt war also in Wahrheit ein Rentenrückschritt.

In diesem Zusammenhang ist kritisch anzumerken, dass Rentner (neben den Studenten und Arbeitslosen) von der Mehrwertsteuererhöhung 2007 besonders betroffen sind, da sie nicht von der Senkung der Lohnnebenkosten profitieren.

Das Volk entscheidet aber durch die Wahlen auch mit. Der Hauptschuldige ist das Volk, das wählen geht, schläft, nicht überlegt und auch noch glaubt, erstklassig informiert zu sein und eine eigene Meinung zu haben.

Es gibt bestimmte Wahrheiten, die man nicht oft genug wiederholen kann. Dazu gehört die simple Tatsache, dass in Deutschland immer mehr Menschen immer älter werden und immer weniger Menschen im Arbeitsleben stecken, um die Älteren zu finanzieren. Wer jetzt bereits Rentner ist oder demnächst in den Ruhestand gehen wird, ist noch gut dran. Schlecht sieht es für diejenigen aus, die heute jünger als 50 Jahre sind. Sie werden ohne eine private Zusatzversorgung im Alter kaum über die Runden kommen.Jetzt ließe sich einwenden, dass diese Generation ihr Elend selbst verursacht hat, weil sie es versäumte, ausreichend Kinder in die Welt zu setzen, und deshalb der Generationenvertrag nicht mehr funktioniert. Doch dies ist nur die halbe Wahrheit. Ebenso entscheidend für die Rentenkasse ist, wie die Produktivität und das Einkommensniveau der späteren Generationen im Arbeitsleben ist. Aus diesem Grund schlägt jetzt auch die Massenarbeitslosigkeit auf die Rentenkassen durch.

Deshalb nochmals der WECKRUF an alle , aber im besonderen an die Rentner die einen Großteil unserer Gesellschaft ausmachen! 

Wählen gehen ? – Ja ! 

Kreuz setzen ? – Ja ! 

An welcher Stelle ?  – Quer über den ganzen Wahlzettel !

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Mittlerweile ist es völlig egal, welche Partei oder Gruppierung man wählt. Denn sobald sie Regierungsverantwortung übernehmen, geben sich die Lobbyisten der Wirtschaftsverbände und der Industrie die Klinke in die Hand. Und getanzt wird der „Tango Korrupti! Dann werden alle Wahlversprechen und Parteiprogramme in die Tonne getreten und es wird beschlossen, was die Wirtschaft will.

Wie mache ich es am besten damit der Wahlzettel Ungültig wird ?

  • Geben Sie mehr Stimmen als erlaubt ab. Kreuzen Sie mehrere Parteien an und kreuzen sie mehrere Wahlkreiskandidaten an.
    Der Wille des Wählers läßt sich dann nicht mehr zweifelsfrei erkennen, die Stimme ist ungültig.
  • Streichen Sie den Stimmzettel quer durch und schreiben Sie UNGÜLTIGER STIMMZETTEL auf die Stimmzettel Vorderseite.
  • Schreiben Sie Ihren Namen und Ihre Telefonnummer sauber und lesbar auf die Vorderseite des Stimmzettels. Damit ist automatische der ganze Stimmzettel ungültig.
  • Auf der Rückseite des Stimmzettels können Sie ausführlich Ihre Beweggründe für Ihre Stimmabgabe darlegen, dies erleichtert die Zuordnung als ungültige Stimme. Gelesen wird das ganze wahrscheinlich nicht, die Wahlhelfer wollen so schnell wie möglich fertig zählen und dann nach Hause

Verweise : Bild – Wahlzettel von Herr Schmitz


Wie die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) die Bürger verblödet

ISNM ManipulationAntworten am Beispiel des Slogans: „Wir brauchen die private Vorsorge in der Rentenversicherung!“

Geht es hierbei lediglich um die Senkung der als viel zu hoch gescholtenen Nebenkosten?

Die „wissenschaftliche“ Auseinandersetzung hat unter dem Aspekt der für diesen Slogan zur Untermauereung verwendeten Personen ein unangenehmes Geschmäcklein. Wer sind die Protagonisten in dieser Sache, die sich der INSM als „kompetente“ und vor allem „Unabhängige“ in Sachen Gutachter andienen?

Welche Volkswirtschaftsprofessoren tüfteln an dieser Propaganda?Na, wen hätten wir denn da?

Also, da wäre zum Beispiel der Herr Professor Sinn vom Ifo-Institut in München. Ein ausgemachter Marktradikaler, der innerhalb der INSM zur ersten Garde der „Botschafter“ gehört.

Oder der Herr Raffelhüschen, Professor und Doktortitel (sei ihm unbenommen), der als wissenschaftlicher Mitarbeiter ebenso auf der Lohnliste der INSM steht. Sein Institut mit dem in der Semantik deutscher Sprachwissenschaften als positiv-besetzt geltenden Begriffe „Generationenvertrag“ und „Forschungszentrum„, läßt er sich in diesem harmonischen Akkord sein Institut von der Versicherungswirtschaft sponsern.

Tasso Enzweiler ist offenbar zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht mehr Geschäftsführer der Initiative. An seine Stelle trat den vakanten Posten jemand an, der sich Max Höfer nennt. Der wiederum betreibt ein Institut, das gleichfalls von diversen Pharmakonzernen und deren lobbyistische Vasallentruppe finanziell bedient wird:

Diesmal geht es um „Gesundheitsökonomie“. Sein Institut beschäftigt sich gerade mit dem Thema „Pflegeversicherung und wie man die Leute dazu bringt, den ganzen Mist – am besten durch private Absicherung – selbst zu finanzieren“

Seit 1982 geht in dieser Republik ein Gespenst um, daß nämlich die Rentenversicherung keinen finanziellen Unterbau mehr hat. Die „tragende Säule der Solidargemeinschaft sei weggebrochen„, heißt es denn auch in dem immer wiederkehrenden Ritual der Propaganda bei „Christiansen„. Gleichsam eine „Versorgungslücke“ täte sich auf, die die Politik zu verantworten habe (O-Ton Versicherungsvertreter).

Man erinnere sich: „Die Renten sind sicher!“ (Norbert Blüm, ehem. Arbeitsminister unter der Kohl-Regierung).

Im Gegensatz zu der geläufigen Meinung bin ich mit vielen anderen der Ansicht, daß aus der damaligen Perspektive der Mann richtig lag. Hätte man eine andere Wirtschaftspolitik betrieben, und zwar schon in den Achtzigern – so wie es beispielsweise der Wirtschaftnobelpreisträger Joseph E. Stiglitz in seinen wissenschaftlichen Essays aufgezeigt hat – wäre eine `geringfügige Verschiebung´ in der Alterspyramide durchaus verkraftbar gewesen. Es hätte gereicht, an ein paar wenigen Stellschrauben in der Rentenversicherung zu drehen; die Rückkehr vorausgesetzt zum Keynesmodell der ´70er Jahre und der Angebotsökonomie als Paralelle.

Auch über eine Verbreiterung auf der Einnahmenseite wäre nicht ganz verkehrt gewesen und vor allem eine bessere Arbeitsmarktpolitik, ohne viel Gedöns im Zusammenhang mit den Minis, Midis und sonstigen geringfügigen Beschäftigungsverhälnissen. Eine Folge der verantwortungslosen Agenda-Politik der Schwachmate Gerhard Schröder, die mehr Arbeitsplätze und Firmenpleiten gekostet hat, als man überhaupt für möglich halten kann! Also, Herrn Blüm nun direkt die „Rentenlüge“ zu unterstellen, wäre nach Lage der Dinge etwas zu überzogen – meiner Meinung nach.

Was aber mit Sicherheit eine Lüge ist, daß man sich nun hinstellt und die „Private Vorsorge“ als Teil eine dem Grundgesetz gemäßen sozialen Rechtsstaat als „solidarische Lösung“ zu propagieren.

Diese sogenannte „Lösung“ steht in genau dem Kontext der Interessen der Arbeitgeberverbände, die die INSM vehement in ihrem Slogan vertritt. „Wir brauchen die private Vorsorge!“ Damit versucht man zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen:

1. Die Lohnnebenkosten radikal zu drücken, und

2. der Versicherungswirtschaft im optimalsten Fall 160 Milliarden zusätzlich zu verschaffen; denn das ist in etwa der Betrag, der in die Sozialversicherungssysteme pro anno fließt.

Eine Vielzahl anderer Optionen über die Vorschläge von Stiglitz hinaus wären möglich gewesen, wie oben schon erwähnt, beispielsweise die Einbeziehung von Miet- und Pachteinnahmen, Renditen und Kapitalerträgen bei der Berechnung des Rentenbeitrags. Hier hätte sich eine solidarische, soziale Marktwirtschaft beweisen können, mit Freibeträgen von Vermögen und Einkommen usw. auf die ich jetzt nur exemplarisch hinweisen möchte.

Panikmache und Propagandakampagnen sind die Strategie, unter deren Headline sich die Mannschaften der neoradikalen Marktwirtschaftler versammeln

Ihr Credo: DasVertrauen der Bürger in die gesetzliche Rentenversicherung generell zu zerstören und so die Umsätze der Versicherungskonzerne steigern!

Leute ohne Job, die Elendslöhner, die „Berufspraktikanten“ und sonstige durch eine verfehlte Wirtschaftspolitik Prekarisierte, sind eh aus mangelnder finanzieller Potenz von der privaten Zusatzversicherung ausgeschlossen, so dass die Auswirkungen einer unsozialen Wirtschafts- und Steuerpolitik und die damit verbundenen Zerstörung der Sozialsysteme die meisten Menschen mit aller Härte treffen wird. Die paritätische Finanzierung durch Arbeitnehmer und Arbeitgeber soll und wird schrittweise eingestampft, das Solidarprinzip allenfalls im Geschichtsbuch der Bundesrepublik Deutschland verschwinden.

Ob aus dieser subversiven Haltung der Wirtschaftseliten soziale Konflikte entstehen werden, wird sich zeigen. Ob sich der Sprengstoff lediglich zur Zeit noch die Lunte sucht, die Initialzündung für das Feuerwerk, veranstaltet gegen Verarmung, Entwürdigung und Auflösung des Schutzes von Festplatten und der Privatsphäre, kann man zumindest mit Spannung in Ruhe abwarten. Die „Sarkozysten“ Frankreichs haben jedenfalls aus den Leuchtfeuern brennender Fahrzeuge in den Ban-Lieus von Paris ihre Schlüsse gezogen und werden mit Sicherheit schon für die nächsten leuchtenden Nächte ihre Vorkehrungen getroffen haben.

Nur, was nützt Schäubles Katalog, wenn die Menschen randvoll mit Wut sind, das Letzte, was sie vielleicht noch besitzen, ihre Gesundheit, ihre letzten paar Kröten, Kinder ohne Zukunft, wenn sie also nichts mehr haben, als ihr Unterhemd auf dem Leib, quasi die Würde, die man ihnen nun auch noch wegnehmen will!

Ihr deutschen Politiker in Halbacht-Stellung und aufgepaßt!

Peter Christian Nowak, Petra Karl , Dirk Grund
Redaktion: !Tacheles – Im Namen des Volkes?!
Auch zu sehen unter http://www.tacheles-im-namen-des-volkes.de
www.gfa-ludwigshafen.de

Das Bücken und Schmiegen vor einem Menschen ist in jedem Fall eines Menschen unwürdig. Wer sich zum Wurm macht, kann nachher nicht klagen, dass er mit Füßen getreten wird. (Immanuel Kant, Philosoph aus Königsberg)

Reichtum siegt!

hama1.jpgDie Anne Will Runde

Gregor Gysi – Vorsitzender der Bundestagsfraktion Die Linke :

„Wir brauchen in Deutschland einen gesetzlichen Mindestlohn für alle.
Dadurch würde die Kaufkraft zunehmen, dadurch erhöhte sich auch das
Arbeitslosengeld I.““Kombilohn bedeutet, die Risiken der Marktwirtschaft einfach auf den Staat zu übertragen.“

Andrea Nahles – Stellvertretende SPD-Vorsitzende

„Das ist nicht nur eine Frage der Gerechtigkeit, dass jeder Mensch, der voll
arbeitet, von dem Lohn, den er bekommt, auch leben können muss.“

Norbert Röttgen – Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion

„Wer höhere Löhne festsetzt als der Markt hergibt, der produziert Arbeitslosigkeit.“
„Wenn wir sagen, wir wollen gerade für die Schwächeren, die die dauerarbeitslos waren, auch einen Niedriglohnsektor in diesem Land haben, dann müssen wir Marktlöhne akzeptieren und müssen Missbrauch vorbeugen.““Es ist nicht die Aufgabe des Staates den Markt zu ersetzen in der Lohnfindung, sondern zu ergänzen dafür, dass die Menschen und die Familien das haben, was sie ergänzend zum Leben brauchen.“

Ulrich Schneider – Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbands

„Mit em Mindestlohn verteuert man Produkte. Das heißt, dann müssen Sie auch
politisch dafür sorgen, dass die Menschen in der Lage sind, die Produkte auch zu kaufen. Es geht darum, dass der Wettbewerb auch fair ausgetragen wird, nicht über Dumpinglöhne, nicht darüber, dass Menschen von ihrem Einkommen nicht mehr leben können, sondern dass alle im Wettbewerb die gleichen Bedingungen haben.“

Und das sagte der ehemalige Grüne, jetzt parteilos und vom linken Revoluzzer a la
68er umgestrickt zum neoliberalen A…. Porsche ist halt schöner, als Fiat und Kaviar leckerer als die Tafel. Ein „Linker“ im Nadelstreifen!

„Eine Erhöhung von Alg II darf es nicht geben!“ – Die Unterschichtler würden
sie sowieso in Alkohol und Kohlehydrate umwandeln. Das hat der schon mal gesagt. Deswegen ist er aus der Grünenpartei rausgeflogen. Betroffenheit auch bei Herrn Schneider, der Wächter der sozialen Gerechtigkeit und Fachman in Sachen Armut: Ein schüchternes „Na ja, so übertrieben darf man das auch nicht sehen… la…la…la…“

Schweigen in der Will-Runde. Gerade mal Gysi versucht sich an einem verhaltenen
Konter. Jener parteilose „Grüne“ grinst. Schneider will sich einmischen. Der Metzger verzieht die Fratze, und hebt an zum persönlichen „Würfelhusten“ mit blasphemischer Attitude: “ Herr Gott noch mal!…“ Will heißen:

Haltet euer Maul, ihr die ihr eine unterprivilegierte Armutsschicht vertretet. Wir, die Reichen, wir wollen das behalten, was wir uns erarbeitet haben. Wenn´s auch geklaut
ist. Und es läuft doch gerade so schön mit der Ausbeuterei, mit Verbrechen an der Menschlichkeit, mit Korruption und VolksenteignungArmut zu entfliehen stehen 1:140 000 000 Millionen. An Widerstand denken die nicht. Schlagen lieber ihre Frauen tot und lassen ihre Kinder verhungern. „Emotionale Verwahrlosung“ nennen die
Sozialwissenschaftler das. Und die Alternative? – Sie „nutzen ihre Möglichkeiten“ und spielen lieber Lotto!

Hocken stundenlang vor den Spielautomaten Deutschlands.

Sie verblöden dabei zusehends und verlieren so ganz nebenbei noch ihre letzten paar Kröten… und füllen damit weiter das Portfolio der Reichen. Abzocke mit System unter
subtiler Ausnutzung von Schwachköpfen!

(Bahnprivatisierung, Privatisierung von öffentlichem Vermögen zum Schleuderpreis), wofür kein Gesetzbuch geradestehen muß. Die Bevölkerung guckt dumm in die Luft. Und spielt Lotto. Die Möglichkeiten damit der Läuft doch so gut mit der organisierten Kriminalität per Ordre de Mufti der Parteien (spricht der Metzger in Parenthese), in der Rückendeckung ein Heer von Lobbyisten, Abgeordneten und Partikularinteressenten, die so herrlich am System und durch das System verdienen.

Klauen per Gesetz sozusagen!

Ich sitz vor dem Fernseher und warte auf Revanche. Und warte… Und dann das zögerliche Veto, still und verhalten hebt er die Hand: „Frau Will,darf ich dem (freundlichen) Herrn Metzger etwas erwidern?“— Nicht gleich. Und endlich…Er darf…

Und dann das, so in etwa:

Entschuldigen Sie Herr Metzger, ich möchte Sie nicht verletzen, aber mit Ihrer Erlaubnis widersprechen…la…la…la…und dann: „Wir brauchen in Deutschland einen gesetzlichen Mindestlohn für alle. Dadurch würde die Kaufkraft zunehmen, dadurch erhöhte sich auch das Arbeitslosengeld I.“ – „Kombilohn bedeutet, die Risiken der Marktwirtschaft einfach auf den Staat zu übertragen.“

Nichts davon, daß Hartz IV längst vom Kaufkraftschwund aufgefressen ist, daß
allein die Wucherpreise auf dem Energiemarkt dazu führt, daß schon viele Empfänger ohne Gas und Licht zu Hause hocken und warten, bis endlich der Tod sie von der Armutsfalle erlöst!

Die Linke in Berlin, Wowereit und Gysi und Lafontaine, und, und, und…. haben in der Geschichte Berlins die tiefgreifendsten Einschnitte durchgesetzt, mit der Folge von Verelendung, Verslummung, Drogenabhängigkeit und Hungerprekariat von Kindern und Erwachsenen.In keiner Stadt Deutschlands gibt es offenbar soviel Armut und Suppenküchen, soviele Fixer und Kokser wie in Berlin. Armut, die hausgemacht ist. Die „Arche“ von Bernd Siggelkow in Berlin-Hellersdorf spricht Bände, erzählt die
Geschichte von Denjenigen. Geschichte der verlorenen Generation, nicht nur in Berlin – sondern in ganz Deutschland. Mit Hilfe und freundlicher Unterstützung der Gesetzgeber arm gemacht.

Keine Chance jemals dem Elend zu entkommen.

Keine Seitenhiebe, keine Stiche seitens der linken Abordnung bei Will; stattdessen freundliches Austauschen von Nettigkeiten, dummen Sprüchen, die eher den Charakter einer Flirtrunde zwischen diesem Metzger, Gysi und Schneider entsprochen hätte. Die SPD darf sich freuen. Ihre Maulwürfe in der Linkspartei leisten ganze Arbeit. Dieser „Gerhardpöbel“… schlummert in der Linkspartei und schlägt zu, wenn´s Zeit ist. Linke Heuchler, die nicht nur in der Nibelungenstadt Worms und in der „Sozialen StadtLudwigshafen am Rhein ihre Maulwurfshügel bauen, sondern all überall. Soziale Gerechtigkeit wird nicht mehr ausgsprochen. Warum denn auch? Dient nur zur Tarnung.

Lifestyle wie die Reichen, das ist trendy!

Die Linkspartei. Auch nur Bauernfänger, die den Menschen soziale Gerechtigkeit vorgaukeln. Verwenden das gleiche Paradigma. Genauso wie die sogenannten Volksparteien. Unwählbar. Für mich jedenfalls!

Vinceremus – Reichtum siegt!

Peter Christian Nowak , Petra Karl , Dirk Grund

Redaktion: !Tacheles – Im Namen des Volkes?!
OK-Ludwigshafen Fernsehen. Jeden Samstag 17.00h.
Auch zu sehen unter http://www.tacheles-im-namen-des-volkes.de

Das
Bücken und Schmiegen vor einem Menschen ist in jedem Fall eines
Menschen unwürdig. Wer sich zum Wurm macht, kann nachher nicht klagen,
dass er mit Füßen getreten wird.

(Immanuel Kant, Philosoph aus Königsberg)

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