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Wie der Rechtsstaat durch die sogenannte Elite demontiert wird

merkel1Merkel täuscht die Bevölkerung und die Abzocker machen weiter – Was haben sie uns nicht alles erzählt über den Markt, der praktisch alles besser könne als der Staat. Die Marktideologen waren ständig um das Wohl unseres Landes besorgt – unter ihnen Friedrich Merz , Arnulf Baring , Werner Sinn , Horst Köhler , die Rogowskis , die Hundts und Henkels , die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft , die Bertelsmann – stiftung. Man kann die Deppen gar nicht alle aufzählen, so lang ist die Liste der Schwachköpfe und Betrüger ! Immer lauter wurden ihre Forderungen nach Wettbewerb , Deregulierung , Privatisierung und Beschneidung von Arbeitnehmerechten. Bis heute ! Millionen von Menschen wurden durch die Hartz-Gesetze in Armut und Perspektivlosigkeit gestürzt , werden in Ein-Euro-Jobs und Hungerlohntarifen ausgebeutet ! Leiharbeit ist Sklavenarbeit , jederzeit verfügbar und unterbezahlt !

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Rückblick – Finanzkrise und die Vorhersagen von Peter C. Nowak

Peter C. Nowak

Peter C. Nowak

Arbeitslosigkeit, Armut und die internationale Finanzarchitektur – Die Tage bin ich mal Deine Beiträge durchgegangen, insbesondere die, in denen Du Dich direkt und indirekt mit der gegenwärtigen Finanz- und Wirtschaftskrise beschäftigst. Danach hast Du am 28. Juni 2007 das erste Mal den Zusammenhang zwischen Armut und den Auswüchsen einer gierigen Finanzarchitektur auf internationaler Ebene erwähnt. Es war mir die Sache wert, diese Artikel noch einmal in Auszügen anzubieten, so „Gwendolyn“. Und hier folgen die Auszüge seit 2007 bis 2008 mit den wichtigsten Aussagen und Vorhersagen die Peter C. Nowak immer und immer wieder gebetsmühlenartig niedergeschrieben hatte.Leider ist alles so eingetreten wie er vorhergesagt hatte ! Peter C. Nowak wäre bestimmt ein besserer Peer Steinbrück als Finanzminister !

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„S“teuerpolitik zur Umverteilung von unten nach oben

Unternehmenssteuerreform 2008Die Unternehmenssteuerreform, von der Koalition für das Jahr 2008 angedacht, wird insbesondere die Kleinverdiener, Rentner und Arbeitslose noch sehr viel Geld kosten. Viele von denen sind jetzt schon am Rande ihrer Existenzfähigkeit und können sich weder ausreichend ernähren, noch am sozio-kulturellen Leben teilnehmen.Es ist die versteckte, verschämte Armut, die wie ein Eispanzer der Angst die Menschen umschließt. Und aus dieser Umklammerung können sie sich nicht befreien. Warum das so ist, wird nachfolgend nachzulesen sein.Unsere Eliten verwehren ihnen dies nicht nur, sondern sie nehmen ihnen Stück für Stück die materielle Grundlage – und zwar ganz bewusst – ein selbstbestimmtes Leben in Würde führen zu können.

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Think Tanks – Heute schon gedacht eine eigene Meinung zu haben ?

Meinungen der Think TanksEine Meinung haben, bedeutet, bei der Reflektion über ein wie auch immer geartetes Thema von bestimmten Voraussetzungen auszugehen.Das muss so sein, weil sonst eine Reflektion nicht stattfinden könnte. Jeder Gedankengang, der ein bestimmtes Thema zum Inhalt hat, muss zwangsläufig auch einen Ausgangspunkt haben. Diesen Ausgangspunkt der Reflektion bezeichne ich als Meinung. Jeder hat Meinungen. Worum es aber eigentlich geht, sind Überzeugungen! Eine Überzeugung erreicht man, durch Reflektion über ein Objekt. Wenn das Resultat derselben im Einklang mit bereits vorhandenen Meinungen und Überzeugungen steht, wird es für richtig oder wahr gehalten und damit zur Überzeugung.Bereits vorhandene Meinungen sind entweder Ergebnis bewusster Reflektion, oder durch Sozialisierung in eine Gesellschaft vorgegeben.Überzeugungen sind flexibel, denn unter geänderten Voraussetzungen, kann erneute Reflektion des Themas ein vom ersten verschiedenes Ergebnis hervorbringen. Die Fähigkeit Überzeugungen zu revidieren bezeichne ich als Intelligenz, da sie sowohl Meinung, als auch Reflektion, als auch Überzeugungen voraussetzt.

Wenn 80 Millionen Idioten einer Meinung sind, kann dann nicht einer erkennen, dass diese Meinung idiotisch ist? – Ich bin sehr wohl der Meinung: Doch!

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„Illuminismus“ Demokratie in der Krise

Illuminaten Die Beherrschung der öffentlichen Meinung ist das wichtigste Machtinstrument für solche Think-Tanks wie Bertelsmann Stiftung oder INSM z.B. Zweifel und widersprüchliche Ansichten werden gesät, bis sich die Menschen in diesem Wirrsal nicht mehr zurechtfinden und überzeugt sind, daß es besser sei, in politischen Dingen keine persönliche Meinung zu haben und sie den Experten zu überlassen. Schwächen der Menschen werden benutzt, ihre schlechten Gewohnheiten, Leidenschaften und Fehler, bis sie sich untereinander nicht mehr verstehen, im Existenzkampf individualisieren. – Jeder gegen jeden. Vor allem muß die Macht charismatischer Persönlichkeiten bekämpft werden, da es nichts Gefährlicheres als sie gibt. Wenn diese auch noch durch analytische Geisteskraft ausgestattet sind, vermag sie mehr auszurichten, als Millionen von Menschen.

Durch Neid, Haß, Streit und Krieg, durch Entbehrungen, Hunger und Verbreitung von Seuchen (z.B. AIDS) sollen alle Völker derart zermürbt werden, daß sie keinen Ausweg mehr sehen, als sich vollständig der Herrschaft der sogenannten Elite zu unterwerfen.

Ist ein Staat durch innere Umwälzungen erschöpft oder durch Bürgerkrieg in die Gewalt äußerer Feinde geraten, so ist er auf jeden Fall dem Untergang geweiht und ist dann in der Gewalt der sogenannten Eliten.

Man wird die Welt daran gewöhnen, den Schein als wahre Münze zu nehmen, sich mit Äußerlichkeiten zu begnügen, nur dem Vergnügen nachzujagen, sich in der ewigen Sucht nach etwas Neuem zu erschöpfen und schließlich den sogenannten Eliten zu folgen. Brot und Spiele (Niedriglohn, Kombilohn, AlgII und billige Unterhaltungselektronik) für die Massen, für ihren Gehorsam und ihre Aufmerksamkeit.

Durch die progressive moralische Dekadenz der Gesellschaft sollen die Menschen jeden Glauben an eine göttliche Macht verlieren.

Durch gezielte Bearbeitung in Wort und Schrift und gewandte Umgangsformen soll die Masse nach dem Willen der sogenannten Eliten gelenkt werden.

Das eigene Denken muß den Menschen durch Anschauungsunterricht (Fernsehen) abgewöhnt und vorhandene Geisteskräfte auf bloße Spiegelfechtereien einer hohlen Redekunst abgelenkt werden. Die freiheitlichen Gedanken der Parteien werden durch Redner der sogenannten Eliten solange breitgetreten werden, bis die Menschen ermüden und ihnen eine Abscheu vor den Rednern aller Parteien entsteht. Dagegen soll die Propaganda der sogenannten Eliten den Bürgern unermüdlich eingeflößt werden, um sie nicht zur Besinnung kommen zu lassen.

Die Masse ist blind, unvernünftig und urteilslos und darf daher bei wichtigen politischen Entscheidungen nicht mitreden, sondern muss vor vollendete Tatsachen gestellt werden.

Die sogenannte Weltherrschaft ist nur auf Umwegen, durch gezielte Untergrabung der Eckpfeiler jeder wirklichen Freiheit (siehe Europäische Verfassung) – der Rechtsprechung, der Wahlordnung, der Presse, der Freiheit der Person und vor allem der Erziehung und der Bildung des Volkes – und unter strengster Geheimhaltung aller Unternehmungen zu erreichen.

Man muß in Europa und in den Krisenherden des Nahen Ostens persönliche und völkische Gegensätze, Rassen- und Glaubenshaß schüren, damit ein unüberbrückbarer Zwiespalt entsteht.In anderen Erdteilen sollen Streit, Unruhe und Feindschaft gesät werden, um den Staaten das Fürchten zu lehren und jeden Widerstand zu brechen.

Jede staatliche Einrichtung muß eine wichtige Aufgabe im Staatsleben erfüllen. Der Einsatz der Bundeswehr zur Aufrechterhaltung der inneren Sicherheit und die Auslandseinsätze sind insgesamt Machtinstrumente für die Wasserträger eines weitaus militärisch stärkeren Staates (USA)

Den sogenannten Eliten ist es möglich Gesetze umzudeuten und Verfassungen zu ändern. So werden Kriege gerechtfertigt. Und die Lüge ezeugt keine Skrupel. Durch gewollte Börsenkrisen wird alles erreichbare Vermögen der unteren und mittleren Einkommensgruppen plötzlich „aus dem Verkehr“ gezogen, und so auf die sogenannten Eliten fokussiert. Das Kapital muß die Alleinherrschaft in Handel und Gewerbe erringen, damit durch das Geld die sogenannte Elite an politischer Macht gewinnt. Neben der sogenannten Elite darf es neben den von ihnen abhängigen Millionären, der Polizei und den Soldaten nur noch Besitzlose geben.

Durch eine fragwürdige mediale Erziehung – Computerspiele und Fernsehprogramme – werden Lehren und Werte verbreitet, die die Jugend verdummt und verführt.

Illuminismus„, das Paradigma der sogenannten Elite für eine sogenannte Weltregierung? Und existiert dieses Paradigma wortwörtlich, wie hier niedergeschrieben? Nein, es existiert nicht. Es ist das Ergebnis meiner eigenen Erfahrungen mit Politik, die Widersprüchlichkeiten in den öffentlichen Verlautbarungen, Polit-Diskussionen der Medien und der politischen Klasse, den innen- und außenpolitischen Indizes Deutschlands und der weltpolitischen Entwicklung. Ist oder wäre sie planbar oder gar machbar?

Erwähnte Entwicklungen deuten darauf hin!

Peter Christian Nowak , Petra Karl , Dirk Grund
Redaktion: !Tacheles – Im Namen des Volkes?!
Auch zu sehen unter http://www.tacheles-im-namen-des-volkes.de

Wie die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) die Bürger verblödet

ISNM ManipulationAntworten am Beispiel des Slogans: „Wir brauchen die private Vorsorge in der Rentenversicherung!“

Geht es hierbei lediglich um die Senkung der als viel zu hoch gescholtenen Nebenkosten?

Die „wissenschaftliche“ Auseinandersetzung hat unter dem Aspekt der für diesen Slogan zur Untermauereung verwendeten Personen ein unangenehmes Geschmäcklein. Wer sind die Protagonisten in dieser Sache, die sich der INSM als „kompetente“ und vor allem „Unabhängige“ in Sachen Gutachter andienen?

Welche Volkswirtschaftsprofessoren tüfteln an dieser Propaganda?Na, wen hätten wir denn da?

Also, da wäre zum Beispiel der Herr Professor Sinn vom Ifo-Institut in München. Ein ausgemachter Marktradikaler, der innerhalb der INSM zur ersten Garde der „Botschafter“ gehört.

Oder der Herr Raffelhüschen, Professor und Doktortitel (sei ihm unbenommen), der als wissenschaftlicher Mitarbeiter ebenso auf der Lohnliste der INSM steht. Sein Institut mit dem in der Semantik deutscher Sprachwissenschaften als positiv-besetzt geltenden Begriffe „Generationenvertrag“ und „Forschungszentrum„, läßt er sich in diesem harmonischen Akkord sein Institut von der Versicherungswirtschaft sponsern.

Tasso Enzweiler ist offenbar zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht mehr Geschäftsführer der Initiative. An seine Stelle trat den vakanten Posten jemand an, der sich Max Höfer nennt. Der wiederum betreibt ein Institut, das gleichfalls von diversen Pharmakonzernen und deren lobbyistische Vasallentruppe finanziell bedient wird:

Diesmal geht es um „Gesundheitsökonomie“. Sein Institut beschäftigt sich gerade mit dem Thema „Pflegeversicherung und wie man die Leute dazu bringt, den ganzen Mist – am besten durch private Absicherung – selbst zu finanzieren“

Seit 1982 geht in dieser Republik ein Gespenst um, daß nämlich die Rentenversicherung keinen finanziellen Unterbau mehr hat. Die „tragende Säule der Solidargemeinschaft sei weggebrochen„, heißt es denn auch in dem immer wiederkehrenden Ritual der Propaganda bei „Christiansen„. Gleichsam eine „Versorgungslücke“ täte sich auf, die die Politik zu verantworten habe (O-Ton Versicherungsvertreter).

Man erinnere sich: „Die Renten sind sicher!“ (Norbert Blüm, ehem. Arbeitsminister unter der Kohl-Regierung).

Im Gegensatz zu der geläufigen Meinung bin ich mit vielen anderen der Ansicht, daß aus der damaligen Perspektive der Mann richtig lag. Hätte man eine andere Wirtschaftspolitik betrieben, und zwar schon in den Achtzigern – so wie es beispielsweise der Wirtschaftnobelpreisträger Joseph E. Stiglitz in seinen wissenschaftlichen Essays aufgezeigt hat – wäre eine `geringfügige Verschiebung´ in der Alterspyramide durchaus verkraftbar gewesen. Es hätte gereicht, an ein paar wenigen Stellschrauben in der Rentenversicherung zu drehen; die Rückkehr vorausgesetzt zum Keynesmodell der ´70er Jahre und der Angebotsökonomie als Paralelle.

Auch über eine Verbreiterung auf der Einnahmenseite wäre nicht ganz verkehrt gewesen und vor allem eine bessere Arbeitsmarktpolitik, ohne viel Gedöns im Zusammenhang mit den Minis, Midis und sonstigen geringfügigen Beschäftigungsverhälnissen. Eine Folge der verantwortungslosen Agenda-Politik der Schwachmate Gerhard Schröder, die mehr Arbeitsplätze und Firmenpleiten gekostet hat, als man überhaupt für möglich halten kann! Also, Herrn Blüm nun direkt die „Rentenlüge“ zu unterstellen, wäre nach Lage der Dinge etwas zu überzogen – meiner Meinung nach.

Was aber mit Sicherheit eine Lüge ist, daß man sich nun hinstellt und die „Private Vorsorge“ als Teil eine dem Grundgesetz gemäßen sozialen Rechtsstaat als „solidarische Lösung“ zu propagieren.

Diese sogenannte „Lösung“ steht in genau dem Kontext der Interessen der Arbeitgeberverbände, die die INSM vehement in ihrem Slogan vertritt. „Wir brauchen die private Vorsorge!“ Damit versucht man zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen:

1. Die Lohnnebenkosten radikal zu drücken, und

2. der Versicherungswirtschaft im optimalsten Fall 160 Milliarden zusätzlich zu verschaffen; denn das ist in etwa der Betrag, der in die Sozialversicherungssysteme pro anno fließt.

Eine Vielzahl anderer Optionen über die Vorschläge von Stiglitz hinaus wären möglich gewesen, wie oben schon erwähnt, beispielsweise die Einbeziehung von Miet- und Pachteinnahmen, Renditen und Kapitalerträgen bei der Berechnung des Rentenbeitrags. Hier hätte sich eine solidarische, soziale Marktwirtschaft beweisen können, mit Freibeträgen von Vermögen und Einkommen usw. auf die ich jetzt nur exemplarisch hinweisen möchte.

Panikmache und Propagandakampagnen sind die Strategie, unter deren Headline sich die Mannschaften der neoradikalen Marktwirtschaftler versammeln

Ihr Credo: DasVertrauen der Bürger in die gesetzliche Rentenversicherung generell zu zerstören und so die Umsätze der Versicherungskonzerne steigern!

Leute ohne Job, die Elendslöhner, die „Berufspraktikanten“ und sonstige durch eine verfehlte Wirtschaftspolitik Prekarisierte, sind eh aus mangelnder finanzieller Potenz von der privaten Zusatzversicherung ausgeschlossen, so dass die Auswirkungen einer unsozialen Wirtschafts- und Steuerpolitik und die damit verbundenen Zerstörung der Sozialsysteme die meisten Menschen mit aller Härte treffen wird. Die paritätische Finanzierung durch Arbeitnehmer und Arbeitgeber soll und wird schrittweise eingestampft, das Solidarprinzip allenfalls im Geschichtsbuch der Bundesrepublik Deutschland verschwinden.

Ob aus dieser subversiven Haltung der Wirtschaftseliten soziale Konflikte entstehen werden, wird sich zeigen. Ob sich der Sprengstoff lediglich zur Zeit noch die Lunte sucht, die Initialzündung für das Feuerwerk, veranstaltet gegen Verarmung, Entwürdigung und Auflösung des Schutzes von Festplatten und der Privatsphäre, kann man zumindest mit Spannung in Ruhe abwarten. Die „Sarkozysten“ Frankreichs haben jedenfalls aus den Leuchtfeuern brennender Fahrzeuge in den Ban-Lieus von Paris ihre Schlüsse gezogen und werden mit Sicherheit schon für die nächsten leuchtenden Nächte ihre Vorkehrungen getroffen haben.

Nur, was nützt Schäubles Katalog, wenn die Menschen randvoll mit Wut sind, das Letzte, was sie vielleicht noch besitzen, ihre Gesundheit, ihre letzten paar Kröten, Kinder ohne Zukunft, wenn sie also nichts mehr haben, als ihr Unterhemd auf dem Leib, quasi die Würde, die man ihnen nun auch noch wegnehmen will!

Ihr deutschen Politiker in Halbacht-Stellung und aufgepaßt!

Peter Christian Nowak, Petra Karl , Dirk Grund
Redaktion: !Tacheles – Im Namen des Volkes?!
Auch zu sehen unter http://www.tacheles-im-namen-des-volkes.de
www.gfa-ludwigshafen.de

Das Bücken und Schmiegen vor einem Menschen ist in jedem Fall eines Menschen unwürdig. Wer sich zum Wurm macht, kann nachher nicht klagen, dass er mit Füßen getreten wird. (Immanuel Kant, Philosoph aus Königsberg)

Manipulationen in Deutschland – und keiner merkt es?!

manipulation1Manipulationen der öffentlichen Meinungsbildung sind Teil der Strategie der als „Wirtschaftseliten“ bezeichneten Lobbyisten, die sich in verschiedenen Initiativen zur öffentlichen Meinungsbildung zusammengeschlossen haben. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft ist wohl eine der aktivsten in dieser Richtung, gegründet im Jahr 2000 durch den Vorstandsvorsitzenden des Bundesverbandes Gesamtmetall, Martin Kannegiesser. Dieter Rath und Tasso Enzweiler sind die Geschäftsführer dieses recht zweifelhaften „Unternehmens“. Die Bertelsmann Stiftung geriert sich als “ Institution“ und Think-Tank öffentlicher Meinungsbildung und betreibt gleichzeitig unter anderem die Volksverblödungskanäle Pro7/Sat1 und RTL.

Die international renommierte Werbeagentur „scholz&friends“ arbeiten die Slogans für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) aus, wie z.B.: „Wir brauchen die private Vorsorge“ (Auftraggeber ist die Versicherungswirtschaft), „Die Lohnnebenkosten sind zu hoch“ (Reinhard Hundt und Martin Kannegiesser, Guido Westerwelle mitsamt der volksverblödenden Großen Koalition), „Sozial ist, was Arbeit schafft“ (hat auch schon der Kardinal Karl Lehmann für sich verinnerlicht) und das komplette Programm der Reformidiotie der politisch Verantwortlichen.

Auch die Stiftung Marktwirtschaft, das Ifo-Institut mit seinem Spiritus Rector Hans-Werner Sinn, und der Bürgerkonvent (Meinhard Miegel, Gründer und Vorsitz), usw. usw. sind solche Einrichtungen, die sich mit der gesteuerten Meinungsmache beschäftigen. Samt und sonders predigen sie tagein tagaus und unermüdlich den organisierten Sozialabbau „zur Rettung des Standorts Deutschlands“.

Mittlerweile ist der Einfluß besonders auf das Bildungsbügertum so groß, daß selbst Leute, die man vorher durchaus für intelligent hielt, sich als geistige Tiefflieger erweisen, den „Scheiß“ glauben und Opfer dieser gezielten Praxis der Gehirnwäsche sind.

Aber auch, oder vielmehr insbesondere die Bertelsmann Stiftung hat einen erheblichen Einfluß auf die Art der Meinungsbildung; insbesondere agiert sie erfolgreich in allen Medien, wie dem Fernsehen z.B. Es ist also Vorsicht geboten, wenn diese Namen in den öffentlichen Publikationen jedweder Couleur auftauchen.

Das Buch:

„Die Strippenzieher“ von Cerstin Gammelin und Götz Hamann haben sich diesem wichtigen Thema „Lobbying“ angenommen und die intensiven Verflechtungen der Wirtschaft mit der faktischen Korrumpierbarkeit eines Politiksystems in Zusammenhang gebracht, das letztlich mafiöse Strukturen im Regierungslager freilegt.

„Manager, Minister, Medien – Wie Deutschland regiert wird” (erschienen im Econ-Verlag). Das Buch beginnt mit einem Überblick über die Lobby-Szene in Berlin und ihre Entwicklungen. Einzelne Kapitel beleuchten die politische Einflussnahme bei den Auseinandersetzungen um den Dieselrußfilter und die Regulierung des Energiemarkts, die Arbeit der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, die Nebenjobs von PolitikerInnen und den Wechsel von (Ex-)PolitikerInnen in das Lobbygeschäft sowie die Arbeit von Lobby-Agenturen am Beispiel WMP. (Vorsitzender des Aufsichtsrats: Roland Berger. Vorstand: Bernd Schiphorst und der Ex-Chefredakteur der Bildzeitung, Hans-Hermann Tiedje). Tiedje moderiert heute zusammen mit Ex-Spiegelredakteur Hajo Schumacher das Politmagazin bei N24 „Links-Rechts„. Wenn diese Namen im Kontext der Reformdebatte auftauchen ist also höchste Vorsicht geboten!

Gammelin und Hamann betonen zu Anfang, dass es ein Buch über die Lobby, nicht gegen die Lobby sei. Dennoch kommen sie immer wieder zu dem Ergebnis, dass es ein Ungleichgewicht zugunsten wirtschaftlicher Interessen gibt. Am Ende fordern sie deshalb ein “starkes Korrektiv zur wachsenden Ökonomisierung” und schlagen vier Maßnahmen vor:

1. Ministerien und Parlament sollen dokumentieren, wie jedes einzelne Gesetz entsteht und an welchen Stellen sie Vorschläge von Lobbyisten übernehmen.
2. Einen (zwangsweisen) Verzicht auf staatliche Pensionsansprüche, wenn Politiker oder hochrangige Beamten in die Lobbybranche wechseln.
3. Lobbyisten sollen offen legen, für wen sie arbeiten und wie viel Geld sie dafür bekommen.
4. Die Bürger sollen ihre eigenen “Lobbyisten der Zivilgesellschaft” stärker (finanziell) unterstützen.Die letzte Vorschlag wäre eine genauere Diskussion wert. Einerseits ist es richtig, dass sich BürgerInnen für ihre Interessen engagieren und organisieren sollten. Ein genauerer Blick auf die Strategien und Methoden wirtschaftlicher Interessenvertretung kann dabei nicht schaden. Andererseits muss man sich vor einer zu einfachen Pluralismus-Position hüten, wonach sich alle Interessen gut organisieren sollen, dann ihre Interessensgegensätze offen austragen und das Problem hätte sich erledigt. Das übersieht die ungleichen Voraussetzungen von Wirtschaft und anderen gesellschaftlichen Interessen. So schreiben Gammelin und Hamann selbst, dass beispielsweise Verbraucherorganisationen das Geld und der Einfluss fehlt, um Lobbyarbeit durch gezielten Personalwechsel (von der Politik in die eigenen Reihen) zu betreiben. Zudem ist es eine klassische sozialwissenschaftliche Erkenntnis, dass sich breite, gesellschaftliche Interessen schwieriger organisieren lassen als kleine, finanzstarke Interessen.

Peter Christian Nowak ,
Redakteur,Journalist bei
!Tacheles im Namen des Volkes?! und -=GFA=-= Gemeinschaft für Aufklärung !

http://www.gfa-ludwigshafen.de und http://s001u173.005.netroom.de

Petra Karl ,
Produzentin der Bürgersendung
!Tacheles – Im Namen des Volkes?! und -=GFA=-= Gemeinschaft für Aufklärung !

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Dirk Grund ,
Redakteur,Recherche und Web Administrator
!Tacheles – Im Namen des Volkes?!“ und -=GFA=- Gemeinschaft für Aufklärung !

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