Bilderbuch Deutschland – Persönliche Erfahrungen Einzelner mit diesem Land seit der RAF

Unter diesem Thema würde ich gerne ERFAHRUNGEN persönlicher Art von Menschen sammeln, die in diesem Lande gelebt und gelitten haben. Hierbei sollte die „Aufarbeitung“ der Geschichte, Erfahrungen in Schulen Universitäten und Lehrstellen, Alltagsgeschichten mit der Begegnung der Staatsmacht sein, gleich ob in der Auseinandersetzung mit Ämtern, oder mit Politikern, oder der Bundesweehr, Altenheimen, Kliniken, Ärzten, Amtsärzten, Ausländern, Gefangenen, Polizisten…. Am Ende , wenn etwa 120 Beiträge beisammen sind ( Träumen ist erlaubt…. ) hätten wir ein „Bilderbuch Deutschland“ beisammen, dass als Buchmanuskript vielleicht eine Chance hätte.

Überdies vermittelt es Menschen, die zum Beispiel nie erfahren haben am eigenen Leibe, wieviel der Begriff Gerechtigkeit im Bereich Justiz wert ist, die nie Erfahrungen mit Willkür und Polizeibrutalität gemacht haben, die nie von einem sadistischen Beamten, oder GfA Bediensteten gleich wo schikaniert wurden, einen Blick hinter den Vorhang der Bühne Bundesrepublik zu werfen, der ihnen anders nicht zugänglich wäre.

Wichtig ist hierbei, meiner Meinung nach, dass man persönliche – selbstverständlich immer subjektiv empfundene – Schilderungen gibt, die völlig wahr in der übermittelten Emotion sein müssen. Objektivität wird, von dem der gequält wurde/wird, nicht verlangt, aber Aufrichtigkeit. Die Palette sollte reichen von der Währungsreform über die RAF bis zur Bankenkrise und dem Geschenk des Verurteilten Hartz…..

Genug Stoff für das BILDERBUCH DEUTSCHLAND.

Vielleicht können wir einmal mit einem Beispiel beginnen, dass dier Notwendigkeit dieses Buches zeigt, wenn man die Geschichtsklitterung und Verleumdung von Bettina Röhl ( Tochter Ulrike Meinhofs ) sich einmal durchliest. Jedem Zeitzeugen der nahe dran war, grusselt es beim Gedanken, dass die heutige Generation das für wahr halten könnte.

Zitat aus Welt Online zu – Streit um RAF-Film „Der Staat missbraucht die Kunstfreiheit“

Die Witwe des von der RAF ermordeten Dresdner-Bank-Chefs Jürgen Ponto geht gerichtlich gegen den Film „Der Baader-Meinhof-Komplex“ wegen Verfälschungen vor. WELT ONLINE sprach mit der Publizistin Bettina Röhl über den Fall Ponto, die Kunstfreiheit und die Problematik des staatlich geförderten RAF-Films.

Die Hamburger Publizistin Bettina Röhl übt harte Kritik an Bernd Eichingers Film „Der Baader-Meinhof-Komplex“. Sie wirft dem Film unter anderem seine Finanzierung mit öffentlichen Mitteln vor.
Nun wurde bekannt, dass die Witwe des 1977 von der RAF ermordeten Dresdner-Bank-Chefs Jürgen Ponto gerichtlich gegen den Film „Der Baader-Meinhof-Komplex“ vorzugehen beabsichtigt. Nach Angaben von „Spiegel Online“ wehrt sich Ignes Ponto gegen eine falsche Darstellung der Mordtat. Anders als im Film dargestellt habe sie den Mord an ihrem Mann aus unmittelbarer Nähe wahrgenommen und nicht, wie im Film gezeigt, während der Ermordung ihres Mannes auf der Terrasse gesessen. Sie sei vielmehr im Nachbarraum gewesen und habe miterleben müssen, wie auf ihren Mann gefeuert wurde. Die Mörder hätten Schalldämpfer benutzt, weshalb die Schüsse anders als im Film in Wirklichkeit nicht laut geknallt hätten.

WELT ONLINE: Frau Röhl, „Spiegel Online“ zitierte jetzt den Produzenten des RAF-Films Bernd Eichinger dahingehend, er habe die Szene nach seinen Regeln der Kunst abgedreht, andere Informationen hätten ihm nicht zur Verfügung gestanden. Stimmt es, dass der tatsächliche Ablauf der Ermordung bei gründlicher Recherche nicht zu ermitteln war ?

Bettina Röhl: Es wäre für Eichinger ein Leichtes gewesen, den tatsächlichen Tathergang in Erfahrung zu bringen. Im Aust’schen Baader-Meinhof-Komplex, der vom Grunde her einen absurd falschen Blick auf die Terroristen und den Terror wirft, steht nun ausgerechnet eines klar und deutlich: Dass Herr Ponto „vor den Augen seiner Frau“ tot auf den Wohnzimmerboden stürzte. Ignes Ponto saß nicht, wie im Film, abseits auf einer Terrasse.

Das deckt sich mit einer Veröffentlichung von Corinna Ponto, der Tochter des ermordeten Bankiers aus dem letzten Jahr. Darin ist explizit nachzulesen, dass Ignes Ponto während der Ermordung ihres Mannes wenige Meter von ihm entfernt am Telefon saß. Auch in den Akten der Ermittlungsbehörden konnte Eichinger die Tatschilderung der einzigen Zeugin des Mordes, nämlich der Witwe von Jürgen Ponto, nachlesen.

WELT ONLINE: Was könnte Eichinger bewogen haben, es so und nicht anders drehen zu lassen, und wie bewerten Sie seine jetzige Aussage ?

Jürgen Pontos Tod – Vor 30 Jahren wurde der Bankier ermordet

Röhl: Nach meiner Beurteilung flüchtet sich Eichinger jetzt in eine vergleichsweise primitive Schutzbehauptung. Ich sehe drei Möglichkeiten – Entweder ist purer Dilettantismus der Grund, oder Herr Eichinger hat die Rolle von Ignes Ponto absichtlich qualitativ herunter gespielt. So, wie er auch im Film ihre Haarfarbe ändern ließ, weil ihm klar war, dass sie nicht Person des öffentlichen Interesses ist und er derartige Schicksalsszenen ohne ihr Einverständnis nicht hätte filmen dürfen.

Auch die Haarfarbe zu ändern – Frau Ponto war im wirklichen Leben blond und ist im Film dunkelhaarig – könnte bei Eichinger notorisch sein, wenn er juristisch trickreich sein möchte – Auch meine Schwester und ich sind in der Eröffnungsszene des Films und wo wir sonst noch vorkommen, von zwei blonden in zwei dunkelhaarige Mädchen verwandelt worden. Eichingers Juristen haben diese Maßnahme meiner Schwester gegenüber, die in dem Film überhaupt kein Bild von sich sehen möchte, so begründet, dass uns jetzt niemand mehr als Töchter von Ulrike Meinhof erkennen könnte, was natürlich ein Riesenquatsch ist. Eichinger scheint ein ziemlich platter und plumper Verfremdungskünstler zu sein.

WELT ONLINE: Hat Eichinger nicht auch mit tatbeteiligten Terroristen gesprochen ?

Opfer-Angehörige – „Es kann keine Ex-Terroristen geben“

Röhl: Möglich ist auch, dass er die Aussagen der Täter, mit denen er sich ja heutzutage rühmt, gut in Kontakt gestanden zu haben, für bare Münze oder für spielfilmtauglicher gehalten hat. Und so meinte, die Aussage von Ignes Ponto nicht beachten zu müssen. Die Täter, Christian Klar und Brigitte Mohnhaupt ( und Peter Jürgen Boock, der draußen im Fluchtauto wartete ), haben, während sie den Mord begingen, wahrscheinlich am wenigstens mitbekommen, was um sie herum vorging oder wo Frau Ponto saß. Es könnte also sein, dass Eichinger aus neuerlichen Gesprächen mit Terroristen, die 30 Jahre nach der Tat mehr ihren Schuss und ihre eigenen traumatischen Erlebnisse im Kopf haben, eine fiktive Geschichte verfilmt hat, die mit der Realität nichts mehr zu tun hat.

WELT ONLINE: Eichinger wollte einen Film über die Täter machen ?

Röhl: Ja, aber das heißt nicht, dass man es nun ausgerechnet den Tätern überlassen darf, ihre eigenen Versionen ihrer Geschichte auf die Leinwand zu bringen. Die bekannten Beschönigungen und Glaubwürdigkeitsprobleme der Terroristen haben die Filmemacher Aust, Edel und Eichinger offenbar nie ganz heraus rechnen können.

WELT ONLINE: Darf Eichinger das Schicksal der Pontos im Sinne der Kunstfreiheit nicht etwas verfremden ? Geht es nur um ein paar „Ungenauigkeiten“ wie es bei „Spiegel Online“ hieß, oder geht es um mehr ?

Röhl: Falls es zu einer einstweiligen Verfügung der Pontos gegen Constantin wegen der sie betreffenden Filmszene kommen sollte, höre ich bereits jetzt das laute Geschrei nach der Kunstfreiheit. Es geht hier um das Grundrecht der Menschenwürde und im Besonderen auch um die fortdauernden Persönlichkeitsrechte des ermordeten Jürgen Ponto und seiner Witwe. Auf der anderen Seite steht Eichingers Kunstfreiheit.

Hierzu möchte ich auf einen entscheidenden Gesichtspunkt hinweisen – Die Kunstfreiheit schützt vom Grundsatz her – historisch so begründet – den Bürger, den Künstler vor Übergriffen des Staates. Hier haben wir es aber eigentlich nicht mit Kunst der Bürger Edel, Eichinger und Aust zu tun, sondern mit einem „Staatsfilm“, der mit Staatsgeld, mit Filmförderung, mit öffentlich-rechtlichem Geld und öffentlich-rechtlicher Werbung finanziell auf die Beine gestellt und subventioniert wurde. Und der auch noch von den zuständigen Stellen als historischer Lehrfilm für den Schulunterricht empfohlen wird. So gesehen, könnte der „Baader-Meinhof-Komplex“ etwas Ähnliches sein wie ein staatlicher Propagandafilm, wie ihn Diktaturen wie etwa die DDR häufig ins Werk gesetzt haben.

WELT ONLINE: Sie wollen die aktuelle Bundesrepublik mit einer Diktatur vergleichen ?

Röhl: Auf keinen Fall, ganz im Gegenteil. Aber Eichingers Film suggeriert, dass die Bundesrepublik in den 70er-Jahren eine Diktatur und ein Polizeistaat war – denken Sie nur an die dortige Verfilmung des Todes von Benno Ohnesorg – was zu hundert Prozent großer Unsinn ist. Die Bundesrepublik war in den 70er-Jahren das Beste, was es auf deutschem Boden je gegeben hat und wahrscheinlich nie wieder geben wird. Dass sie die damalige Bundesrepublik zerstören wollten, war ja gerade der große Irrtum der 68er und der RAF.

WELT ONLINE: Was hat das mit der Kunstfreiheit zu tun ?

Röhl: Im Kulturbereich beherrschen, von niemandem ernsthaft bestritten, die 68er und deren Ideologie das gesellschaftliche, staatliche Geschehen. Und wenn eben diese 68er jetzt ihre eigene Selbstwahrnehmung mit staatlicher Unterstützung, wie beschrieben, in einen Film gießen, dann ist das ein Film von ganz oben. Der Staat kann aber nicht als Hoheitsträger das Grundrecht der Kunstfreiheit für oder gegen sich selber bejahen oder negieren.

Der Staat gewährt die Kunstfreiheit nicht gegenüber sich selbst, er gewährt sie seinen Bürgern. Für Staatskunst ist das System des Grundrechtskatalogs, zu dem die Kunstfreiheit gehört, überhaupt nicht ausgelegt. Und die Kunstfreiheit ist im Übrigen auch nicht dazu da, andere Bürger, andere Privatpersonen, andere Menschen mit irgendwelchen Märchen oder Halbwahrheiten zu traktieren.

WELT ONLINE: Wie es jetzt Constantin Film mit den Pontos praktiziert ?

Röhl: Einzelne Menschen, die ihre Persönlichkeitsrechte gegen das Kunstwerk eines anderen Bürgers – oder in diesem Fall quasi des Staates selber – durchsetzen wollen, sind eben nicht der Staat, der verbotene Zensur üben will. Mir scheint, dass die Medien, aber auch die Justiz mit dem Begriff der Kunstfreiheit in den letzten Jahren etwas entgleist umgehen. Ich könnte mir vorstellen, dass Richter oder auch Journalisten ganz anders urteilen würden, wenn ihr Leben oder gar ein persönlicher Schicksalsschlag von einem weltweit verbreiteten Millionenspielfilm verfälscht dargestellt würde.

WELT ONLINE: Könnte dieser Vorgang den Anstoß geben zu einer neuen, kritischeren Diskussion über den Film ?

Röhl: Wenn es den Pontos gelingt, mittels einer einstweiligen Verfügung die Szene des Ponto-Mordes herausschneiden zu lassen, kommt der Film sicher erneut auf den Prüfstand. Da sich der Film intellektuell und politisch unter jedem Niveau bewegt und historisch-sachlich eine einzige Irreführung des Publikums darstellt, wäre eine neue, kritische Diskussion, die Sie ansprechen, im Interesse der Bundesrepublik wünschenswert. Das Hauptproblem des Films ist ja, dass er die Bundesrepublik kritisiert, dem Terror ein riesiges Forum bietet und ihm damit Sympathien und letzten Endes doch eine Legitimation verleiht.

Bettina Röhl ist Publizistin und lebt in Hamburg. Vor zwei Jahren erschien ihr Buch über die linke Geschichte der Bundesrepublik: „So macht Kommunismus Spaß. Ulrike Meinhof, Klaus Rainer Röhl und die Akte Konkret“ ( Europäische Verlagsanstalt ). Auf WELT ONLINE schreibt sie außerdem das Weblog „Mainstream Report„.

MEIN KOMMENTAR IN DER WELT ONLINE VON HEUTE:

Michael Heise sagt: Jan Hasslers Kommentar trifft es. Diese Röhl in ihren von Beleidigungen zerfressenen Kommentaren, die Negierung des Konfliktes der 68er zwischen den von alten Nazis – zwangsläufig – durchsetzten Justiz und Hochschulen der BRD und einer Jugend die weder die Folter des Schahs, noch Vietnam, noch die beginnende Entschuldigungsattituede für Nazis tolerieren wollte, so zu verleumden, ist Ignoranz gepaart mit bewusster populistischer Geilheit.

So unsinnig und letztendlich kontraproduktiv die Gewalt und die Morde der RAF auch waren, so ist im Falle Ponto klar, dass er eindeutig für eine Macht der Banken stand, gegen die ein politischer Punkt gemacht werden sollte.Mord jedoch tötet Argumente. Röhl lebt seit 20 Jahren davon, ihre eigene Mutter anzupinkeln. Sie würde besser daran tun, die zu fragen die es erlebt haben, zum Beispiel das Verhältnis Ulrikes zu ihrem Mann, zu Röhl Vater also, ihre intellektuelle Zerrissenheit, ihre gesamte Persona.

Der Film scheint hervorragend zu sein, sonst könnte er nicht bei den Hinterbliebenen dieser Zeit eine derartig heftige Reaktion auslösen. Aber die Reaktion Betroffener ist eine Sache, Röhl hassvolle, geistlose Kommentierung der 68er und der politischen Hintergründe der 70er, ihr Stilmittel der Beleidigung ist einfach nur erbärmlich. Sie beweist, dass sie viel mehr die Tochter Röhls ist, aber nicht einen Funken der Reflektion und der Nachdenklichkeit Ulrikes hat.

Eine peinliche Nestbeschmutzerin die gut davon lebt.

gez. Michael Heise

Da natürlich die Welt Online diesen Kommentar nicht freigegeben hatte , sprich Zensiert , wird er hier ausdrücklich festgehalten !

mfg Dirk

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Eine Antwort

  1. […] ein “Bilderbuch Deutschland” beisammen, dass als Buchmanuskript vielleicht eine Chance hätte. https://suboptimales.wordpress.com/2008/11/03/bilderbuch-deutschland/ […]

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