Sabrina und Jason A. – Basisbericht zum weiteren Vorgehen

Sabrina A.

Sabrina A.

Über den Fall der 20 jährigen Deutschen Sabrina A. – und ihren sechs Monate alten, während der Haft geborenen Sohn Jason haben wir schon eingehend berichtet .Das skandalöse und jedem gesunden Rechtsempfinden widersprechende Urteil des zuständigen Gerichts in Izmir haben wir ebenfalls behandelt und mit Hilfe der Darstellung des Chefredakteurs der Allgemeinen Türkischen Rundschau, der ihm als Augenzeuge beigewohnt hatte, als Ergebnis einer eklatanten Tatsachenverzerrung und eines sehr fragwürdigen Umgangs mit der zu Unrecht beschuldigten Deutschen und dem „sehr weit gefassten Begriff der Ehre“, wie er in der Türkei auch in der Rechtssprechung immer wieder benutzt wird, aus unserer objektiven Sicht dargestellt.

Diese Behandlung einer de facto unschuldigen deutschen Staatsbürgerin ist nicht hinnehmbar, denn sie stellt nicht nur eine brutale Vergewaltigung der Menschenrechte und der legitimen Ansprüche der Beschuldigten dar, sondern es wirft auch extrem unangenehme Fragen hinsichtlich der „Rechtsstaatlichkeit“ der Türkei und unseres eigenen „Staates“ auf, die unbedingt und umgehend einer abschließenden Beantwortung zuzuführen sind ! Deshalb ….

Wir alle fordern zusammen mit und im Namen von den Angehörigen Gerechtigkeit für Sabrina A. und Einleitung aller erforderlichen Schritte zur Auslieferung von Mutter und Kind nach Deutschland, wo eine gesetzeskonforme Wiederaufnahme und Neuverhandlung des Falles angestrebt wird, wobei alle bislang stillschweigend und widerrechtlich unter den Teppich gekehrten Entlastungsbeweise umfassend geltend zu machen sein werden !

In diesem Zusammenhang bitten wir auch um solidarische Unterstützung – entweder durch Spenden, die zweckgebunden ausschließlich für die angefallenen und noch zu erwartenden Anwalts- und Gerichtskosten bereitzustellen sind / sein werden, oder durch aktive Teilnahme an einer von den Initiatorinnen von „mein name ist mensch“ durchgeführten Mahnwache …

Termin: Samstag, den 13.09.2008 ~ 15 – 19 Uhr
Ort: Frankfurt am Main – Hauptwache
… oder durch das Verteilen von Flugblättern, die über die unten genannten Kontaktadressen als PDF-Dateien angefordert werden können, auf öffentlichen Plätzen anderer Regionen.

Nachfolend noch einmal eine Zusammenfassung der Eckdaten aus den derzeit bekannten Fakten.

Vorgeschichte:

Sabrina A. und ihr aktueller Lebensgefährte bekamen den Türkeiurlaub vom „Noch-Ehemann“ ( ein Thema für sich, da hinsichtlich der Eheschließung angenommen werden muss, dass diese einzig und allein dem Zweck gegolten hat, dem aus Ex-Jugoslawien stammenden Herrn ein permanentes Bleiberecht in der BRD zu verschaffen ! ) geschenkt … aufgedrängt ist die korrektere Umschreibung, da sowohl Sabrina als auch ihr Freund zunächst nicht darauf eingehen wollten. Hier kam dann ein „türkischer Bekannter“ des besagten Herrn ins Spiel, der in der gesamten Angelegenheit eine „außerordentlich dubiose“ Rolle spielte. Aus unserer Sicht belegt das entweder, dass der Schmuggel des Rauschgifts ( ohne Kenntnis der auserkorenen Kurierin ! )  von Anfang an geplant war, oder dass der Noch-Ehemann diese Geschichte dafür nutzen wollte, seiner „Ex-Frau“ gezielt Schaden zuzufügen!

Kaum in der Türkei angekommen erhielt Sabrina A. einen fingierten Anruf, in dem ihr eine schwere Erkrankung der Mutter mitgeteilt wurde … ein Türke ( der mittlerweile zu 12 Jahren Haft verurteilte Hauptangeklagte ), der sich zuvor das Vertrauen der jungen Frau und ihres Freundes erschlichen hatte, bot der verständlicherweise besorgten und verzweifelten Frau an, ihr bei der Umbuchung des Flugtickets behilflich zu sein und erbat dafür lediglich den Freundschaftsdienst, „den Koffer einer Bekannten mitzunehmen“, die in Deutschland dringend darauf wartete. Entsprechend war Damenbekleidung in den Koffer gepackt worden – das Geheimfach, in dem die Drogen versteckt waren, war für ebenso ahnungslose wie unbedarfte Laien nicht zu erkennen. – Hier liegt – so weit man unter den angedeuteten, aus Sicht von Sabrina A. schwerwiegenden Umständen überhaupt davon sprechen kann – die einzige Schuld, die sie auf sich geladen hat: ihre naive Gutgläubigkeit und Hilfsbereitschaft! – Ob das ausreicht, um das Gericht in Izmir dazu zu berechtigen, Zweifel gegenüber den Unschuldsbeteuerungen der jungen Frau anzumelden und alle sie entlastenden Aussagen zu ignorieren, müssen wir doch ernsthaft in Frage stellen … was uns als objektiv mit den Fakten umgehende Außenstehende zu der „gewagten Spekulation“ zwingt, dass für die Verurteilung doch gänzlich andere und weit mehr Fragen als Antworten liefernde Hintergründe verantwortlich zu sein scheinen?

Da der Hauptverdächtige ( nicht, wie von türkischen Medien – angeblich auf Aussagen der Ermittlungsbehörden gestützt – behauptet Sabrina A. ) seit mehreren Monaten observiert wurde, fand am Flughafen ( nicht beim einchecken ! ) ein Zugriff in Verbindung mit einer Durchsuchung der Koffer statt. Obgleich der Koffer und die später im Hotelzimmer des Hauptangeklagten entdeckten, weiteren gleichermaßen präparierte Koffer zu keinem Zeitpunkt Sabrina A. zugeordnet werden konnten, wurde sie als wissende Komplizin verhaftet … dem Umstand, dass ihr Lebensgefährte sie nicht auf der Rückreise begleiten, sondern den Urlaub beenden und dann erst mit ihren restlichen Sachen nach Deutschland zurückkehren sollte, wurde keine nennenswerte Beachtung geschenkt und die spätere Heimreise des Mannes auch nicht unterbunden !?!

Zwischenbemerkung „Sozialhilfe„:

Vom zuständigen Träger ( Regionalverband Rheinland – zuständiger Mitarbeiter war / ist ( ?)   ein gewisser Herr Krick ) wurde Sabrina A. Sozialhilfe in Höhe von 100,- Euro monatlich bewilligt ( gemäß SGB und Konsulargesetz  ), da sie alle für die Versorgung ( auch medizinisch ) ihres Sohnes anfallenden Kosten selbst bestreiten muss. Auf Intervention des Auswärtigen Amtes ( !!! ),  das seiner gesetzlichen Pflicht zur „Vermeidung von Sozialmissbrauch“ stehenden Fusses nachzukommen bereit war, wurde diese Sozialhilfe umgehend wieder gestrichen, da ein „Spendenkonto“ existiert, dass – wie in der deutschen Sozialgesetzgebung üblich – zunächst einmal als nicht ordnungsgemäß angegebenes „Vermögen“ der Familie ( Stichwort „Sippenhaft“ ) gewertet wurde. Dass dieses Spendenkonto strikt zweckgebunden war und ist, somit also nicht zum Bestreiten irgendeiner Form von „Lebensunterhalt“ zur Verfügung stand, wurde nicht berücksichtigt.

Zwischenbemerkung „konsularische Betreuung„:

Auch wenn uns hier keine umfassenden Informationen vorliegen, ist und bleibt doch festzuhalten, dass das aufgebotene Engagement des AA und seiner Botschaft vor Ort in Anbetracht des Verlaufs der Angelegenheit schwerlich als angemessen und den besonderen Umständen von Mutter und Kind gerecht werdend bezeichnet werden kann. Wäre die Behörde bei der Vertretung der Interessen von Sabrina A. ( wenigstens als nicht zweifelsfrei überführte Beschuldigte und Mutter eines Säuglings ) ebenso entschlossen und „gesetzeskonform“ zuwerke gegangen wie bei der Amtshilfe in Gestalt einer Denunziation ( Behauptung ohne konkrete Tatbestandsermittlung ) des angeblichen Sozialmissbrauchs ( siehe oben)  , hätte da sicherlich einiges bewegt werden können. Über das „Warum geschah das nicht ?“ werden wir uns zu anderer Zeit und in einem anderen Rahmen öffentlich Gedanken machen !

Zwischenbemerkung „amnesty international„:

Eine Kontaktaufnahme im Fall von Sabrina und Jason A. wurde seitens der Menschenrechtsorganisation „bedauernd“ zurückgewiesen. Die Begründung erlaube ich mir als Zitat aus dem Schreiben der antwortenden Mitarbeiterin, Frau Barbara Nepper wiederzugeben:

Zitat >> […] Ich gehe davon aus, dass amnesty international in diesem Fall – in der gegenwärtigen Situation – nicht aktiv werden wird. Wie Sie vielleicht wissen, setzt sich amnesty international insbesondere in Fällen von Folter, Todesstrafe und Verurteilung wegen Meinungsäußerung ein. Dies alles liegt nicht vor. Es handelt sich um ein gewöhnliches Strafverfahren. Leider ist die junge Frau offenbar aus Naivität in die Sache hineingeraten […] << Zitat Ende.

Wir denken, dem ist in Punkto Kommentar nichts mehr hinzuzufügen.

Ermittlungen und Verfahren:

Alleine die Tatsache, dass die Verhaftung bereits im Juli des vergangenen Jahres vorgenommen, der erste Verhandlungstag aber erst im März dieses Jahres angesetzt wurde, wirft schon erhebliche Zweifel an den Ermittlungen auf – insbesondere mit Blick auf die Schwangerschaft der jungen Frau und die „angeblich eindeutige Sachlage“ des Falles. Die Berichterstattung über das „mutmaßliche Verbrechen“ und die darüber geführten Ermittlungen besaßen von Anfang an – ausgehend von den türkischen Medien und vor allem von der BILD-Zeitung ( Regionalausgabe NRW ) nicht nur bereitwillig übernommen, sondern auf infame Art gegen Sabrina A. voreingenommen ( mediale Vorverurteilung ohne handfeste und überzeugende Beweise)  – vernichtenden Charakter, der – wie immer – erhebliche Auswirkungen auf die öffentliche Wahrnehmung entwickelte, was sich in der schwachen Resonanz auf alle Versuche niederschlug, die Fakten richtigzustellen ( siehe beispielsweise Allgemeine Türkische Rundschau … http://www.atr-zeitung.de/ ) und um Beistand für Sabrina und ihren Sohn zu werben.

Auch in Bezug auf die „konsularische Unterstützung durch die deutsche Botschaft vor Ort“ ( zuständige „Zweigstelle“ des ebenfalls auffällig inaktiven Auswärtigen Amtes der BRD ) und die Hilfe von türkischen Personen ( Anwältin – ohne Mandat, aber sehr umtriebig -, offizieller Anwalt, Dolmetscherin )  muss man konstatieren, dass offenkundig niemand die Interessen der jungen Frau adäquat zu wahren versuchte … bei den türkischen Beteiligten ist allenfalls ein „reges finanzielles Interesse“ als unbestreitbar anzusehen.

Im Mai wollte das Gericht Sabrina A. dann bis zur Hauptverhandlung auf Kaution freilassen ( was zumindest vermuten lässt, dass der vorsitzende Richter eher von Sabrinas Unschuld als von einer gravierenden Verwicklung in den Drogenschmuggel ausgegangen sein muss ) . Nicht restlos geklärt werden konnte unsererseits bisher, wie es zu dieser Kaution kam. Zunächst hatten wir Informationen, denen zufolge das Gericht die Kaution aufgrund eines „Übermittlungsfehlers“ hinsichtlich des geforderten Führungszeugnisses festgelegt hätte. Heute deutet vieles darauf hin, dass es sich dabei um eine „Anregung des Anwaltes“ gehandelt hatte, was natürlich noch mehr Fragen aufwerfen würde. – Bedeutsamer ist aber, dass von diesem Zeitpunkt an bis zur letzten Verhandlung, die völlig unerwartet zu dem skandalösen Urteil führte, keinerlei neue Erkenntnisse aufgetaucht sind, die den krassen Wandel in der „Überzeugung des Gerichts“ erklären, geschweige denn rechtfertigen könnte.

Dieser Sachverhalt ist es letztendlich, der uns zu der Überzeugung führt, dass in diesem Fall eben nicht in bestem Wissen und Gewissen nach Recht und Gesetzt geurteilt worden sein kann … und dementsprechend ist dieses Zwischenergebnis auch der Ausgangspunkt für unser weiterführendes Vorgehen und Engagement … frei nach dem unantastbaren Grundsatz wahrhaftiger Rechtsstaatlichkeit: in dubio pro reo ( im Zweifel für den Angeklagten )  ! Dass im vorliegenden Fall weit mehr als nur berechtigte Zweifel an der vermuteten Teilschuld und dem darauf beruhenden, unangemessenen und unmenschlichen Urteil bestehen, sollte bereits aus dieser sehr kurzen Zusammenfassung unmissverständlich hervorgehen.

Fakt des Urteils und daraus erwachsende Notwendigkeiten für das weitere Vorgehen:

Nimmt man die oben dargestellten Tatsachen und stellt dem damit begründeten ( ???? ) Urteil von siebeneinhalb Jahren Haft die Verurteilung des zweifelsfrei überführten Hauptangeklagten zu gerade mal viereinhalb Jahren mehr Haft ( 12 ) gegenüber, sollte offensichtlich werden, dass Sabrina A. trotz der nicht ausgeräumten Zweifel an ihrer wissentlichen Teilnahme am versuchten Drogenschmuggel unverhältnismäßig hart abgestraft wurde … und das muss die Frage aufwerfen, wofür sie eigentlich bestraft werden sollte ? Dafür, dass sie eine Frau ist und deshalb in einem stark von muslimischer Weltanschauung geprägten Staat als Mensch minderwertig ? Oder dafür, dass sie ein Kind von einem anderen Mann erwartete und bekam, obwohl sie noch nicht rechtskräftig von dem Mann geschieden wurde, von dem sie seit langem getrennt lebt ? – Ob eine dieser Vermutungen zutrifft oder nicht – Fakt ist und bleibt, dass sie wegen der ihr vorgeworfenen „Straftat“ nicht so hart hätte bestraft werden dürfen, da – wie oben dargestellt – handfeste Beweise zur Rechtfertigung des Urteils fehlten.

Zum Beispiel wurde nicht berücksichtigt, dass Sabrina A. sowohl vom Hauptangeklagten als auch von ihrem nicht angeklagten Lebensgefährten nachhaltig entlastet wurde, was eine Verurteilung wegen Mittäter- oder selbst Mitwisserschaft unmöglich machen sollte !

Zum Beispiel wurde in der Urteilsbegründung von „belastendem Videomaterial“ gesprochen, das angeblich zweifelsfrei beweisen könnte, dass Sabrina A. „sehr vertraut“ mit dem Hauptangeklagten gewesen sei ( ist ja auch kein Wunder – siehe oben – wenn dieser Mann aus gutem Grund alles daran gesetzt hatte, das Vertrauen des Paares und insbesondere der auserwählten ahnungslosen Drogenkurierin zu gewinnen !?! ) – aber von diesem Material wurde im Gerichtssaal nie etwas gezeigt … warum ? Weil es nicht existiert … oder weil der objektive Betrachter eventuell erkennen würde, dass die daraus abgeleitete „Beweislast“ gegen Sabrina A. an den Haaren herbeigezogen ist ?

Zum Beispiel war in dem Verfahren der Antrag besprochen worden ( so lautet jedenfalls die uns vorliegende Information ), mittels Sachverständigengutachten feststellen zu lassen, dass es einem unbedarften Menschen unmöglich gewesen wäre, das Vorhandensein eines Geheimfachs im Koffer und somit auch die Existenz des Rauschgiftes zu erkennen. Dieses Gutachten wurde gar nicht angefertigt, woraus wir nur den Schluss ableiten können, dass generell alles aus der Beweiserhebung herausgehalten werden sollte, was einer Verurteilung Sabrina A. im Wege hätte stehen können.

All diese Fakten und erhebliche Kritik an dem Verfahren insgesamt wurden ( u. a.)  vom Chefredakteur der ATR bestätigt respektive angemeldet, der für uns den einzigen seriösen und glaubwürdigen Augenzeugen abgibt. Deshalb sei hier nochmals auf die Artikel dieser Zeitung hingewiesen, die unter http://www.art-zeitung.de/ noch verfügbar sind.

Aufgrund der sich somit ergebenden Konstellation, die noch um den Faktor „Sorgerechtsregelung“ im Fall Jason erweitert werden muss, weil Sabrina A. Gefahr läuft, zusätzlich zu einer inakzeptablen Verletzung ihrer Persönlichkeits-, Freiheits- und Menschenrechte auch noch von Amts wegen des Sorgerechts für ihren Sohn beraubt zu werden, ist entschlossenes und solidarisches Handeln gefordert. Dass diese zusätzliche Bedrohung für Mutter und Kind eine sehr reale und buchstäblich im Handstreich zur Umsetzung zu führende Gefahr repräsentiert, muss jedem klar und gegenwärtig sein, für den die mehr als fragwürdigen Praktiken seitens der deutschen Jugendämter ( in Verbindung mit Familiengerichten, Pflegern/Vormündern, Verfahrenspfleger/innen, Gutachter/innen, Heimen und Pflegefamilien – kurz zusammengefasst unter dem Begriff „STS – ( Sorge-Trennung-Scheidung ) – Industrie“ ) eine hinlänglich bekannte Realität in unserem „sozialen Rechtsstaat“ darstellt.

Hierzu sind wir, die nachfolgend aufgeführten Unterstützer und Sabrinas Familie uneingeschränkt bereit – aber wir müssen auch an unsere Mitmenschen appellieren und sie darum bitten, uns in diesem notwendigen und berechtigten Kampf für eine absolut gute und gerechte Sache nach besten Kräften zu unterstützen … nicht zuletzt, weil die in diesem Fall offensichtlich werdende Unrechtspraxis ein „gesamtdeutsches und gesamteuropäisches Problem“ darstellt ( sogar über die Grenzen dieses Raums hinaus, da die Türkei bekanntlich offiziell noch kein EU-Mitglied ist ) , das jeden von uns auf allen möglichen Rechtsebenen jederzeit direkt treffen kann !

MfG

Hans-D. Ziran


Die Familie und Unterstützer ( die Liste die letzteren betreffend kann jederzeit und mühelos ergänzt werden ) mit Kontaktdaten, soweit sinnvoll:

Siegfried und Ulla Mittendorf

http://www.hilfe-fuer-sabrina.de … E-Mail: UMittendorf@t-online.de

mein name ist mensch

http://www.myvideo.de/watch/7807831/GNADE_FUeR_SABRINA ( aktuelles Video und weitere Kreationen von „Mantovan“ )

E-mail: ritamantovan@yahoo.de oder waltrauddienst2005@yahoo.de

Peter und Elisabeth Schmidt

E-Mail: p.schmidt@amsel-ibe.de

Selbsthilfe- und Unterstützungsforum für Justizopfer „Unschuldig inhaftiert – Gewalt hinter Gittern“

http://gewalt-hinter-gitter.foren-city.de/

I.B.E. AmSeL e.V. ( vertreten durch den Vorstand )

www.amsel.webstar-media.com

E-Mail: kontakt@amsel-ibe.de … Telefon: 06192-8078441

! Tacheles im Namen des Volkes ?!

www.gfa-ludwigshafen.de

APO Deutschland -die NEUE Bewegung !

www.apo-deutschland-neue-bewegung.de

Zum Schluss noch das Spendenkonto für Zuwendungen, die ausschließlich für die Finanzierung von Anwalts- und Gerichtskosten verwendet werden:

Verwendungszweck: „Hilfe für Sabrina“

Kontoinhaber: Siegfried Mittendorf

Kreissparkasse Steinfurth

Kontonummer: 72072788 – Bankleitzahl: 403 510 60

Weitere Informationen über den Fall verfügbar unter:

http://www.atr-zeitung.de/

http://www.news4press.com/1/MeldungDetail.asp?Mitteilungs_ID=377783 ( speziell zum Urteil und den dadurch aufgeworfenen Fragen )

http://www.hilfe-fuer-sabrina

http://www.gewalt-hinter-gittern.foren-city.de/ ( “ Fall Sabrina “ )

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

gedankenteiler

Geboren um zu leiden ...

DonnerDrummel

Linux, Free- und Open Source Software - Tipps, Hinweise, Tutorials

kritischerkommilitone

Nicht nur Kritik am Arbeitsamt

promodula

Mein Web 2.0 - sozial liberal ökologisch human

Rogalist

Globale, politische & kulturelle Mainstream-Themen kritisch reflektiert.

Seelenschrott

Wenn die Gedanken Schrott bauen ...

Nero´s WorldVision

Bildet euch selbst eure Meinung!

☛ DWD Press ☚ Das Wahre Deutschland Ⓡ

„WENN IHR EURE AUGEN NICHT GEBRAUCHT, UM ZU SEHEN, WERDET IHR SIE BRAUCHEN, UM ZU WEINEN.“

ThesenzumLeben

A great WordPress.com site

volksbetrug.net

Die Wahrheit erkennen

Der Bananenplanet

Alternatives Informationsmedium

Klardenker Esslingen a. N.

Globalpolitik | Chaosrecycling | Coaching | Lösungen

Das Urheberrecht

Eine Chronologie von Beiträgen zur derzeitigen Debatte

antizensur

Für Meinungsfreiheit

F r e i e - G l o b a l e - W e l t

Alles andere als Global eingestellt / Freidenker Blog / Freiheit und Freude am Leben

humanicum

Das Blog für eine humanistisch ökologische Kulturgesellschaft in Deutschland

sVlog

du siehst was du bist

PIK Deutschland

Deutschland

mein name ist mensch

gegen Lohndumping, Ausbeutung, Hartz IV und gemachte Armut!! es gibt einen Weg - Solidarität ist unsere stärkste Waffe!

EE-Piraten

Irgendwo zwischen Elbe und Elster

Europa der Nationen

Blog für Europa

Teja551's Blog

Just another WordPress.com weblog

Menschenrechtsverletzungen im Unternehmen BRD

Sich.-Ing. J. Hensel - Menschenrechtsverteidiger gem. UN Res. 53/144 - EU Annex DOC 10111-06, pol. Anschauung gem. Art. 26 ICCPR

Der Überwachungsbürger

The All Seeing GEye

slavenhalter der moderne

zeitarbeit - leiharbeit - personalleasing - outplacement - humankapital

%d Bloggern gefällt das: