Energiemarktkonzessionen der langfristigen Art – oder die FBI Akte von Nicola Tesla

Den meisten Anderen geht es wahrscheinlich ähnlich wie mir. Wenn es um Strom geht, wie wir ihn alle alltäglich brauchen, dann kommt mir als erstes „Edison“ in den Kopf, der Erfinder der Glühbirne.Und dann ganz lange nichts. Entweder ich habe mal wieder nicht richtig aufgepasst in der Schule als das gerade Thema war oder aber …… irgenjemand stand hinter den Lehrplänen und meinte, dass es da ein paar Dinge gibt, über die sich die Menschen gar nicht so viele Gedanken machen sollen. Gehören Energie und Finanzen vielleicht zu diesen Kategorien ? Wer kennt schon den Namen Nicola Tesla ? Wer hat gelernt, dass er einer,wenn nicht gar, der größte Physiker und Erfinder des letzten Jahrhunderts war ? Wer kennt von uns seine unzähligen Erfindungen und angemeldeten Patente ?
Oh, es ist nicht so, dass man diese Patente zum Beispiel nicht immer noch einsehen könnte auf dem amerikanischen Patentamt. Man kann sich sogar Kopien davon anfertigen lassen.Der springende Punkt dabei ist, dass hier mal wieder überdeutlich wird, dass es oftmals nicht einmal des Unterschlagens von Unterlagen bedarf. Es genügt dafür zu sorgen, dass niemand auf die Idee kommt danach zu suchen, weil kaum jemand weiß, dass etwas überhaupt existiert.Wer hat den Spruch erfunden „Was du nicht weißt– macht dich nicht heiß“ — könnte glatt ein Psycho-Patent-Spruch der „elitären Elite“ sein.

Nein, ich bin garantiert nicht DER, der jetzt die Genialität eines Nicola Tesla ausgegraben hat. Darauf will ich nicht hinaus. Mir ging es nicht anders, wie den meisten anderen auch.Keine technische, erst recht keine elektrotechnische Berufsausbildung, also auch keinen großen Bezug zu diesem Themengebiet. Na ja,und was hab ich immer gehört „ … der Strom kommt aus der Steckdose“ mehr mußt du nicht wissen, du mußt nur brav den Stecker reinstecken, keine dummen Fragen stellen und ala ZDF-Eso-Blondchen „Alles wird gut“.

Als ich dann auf die Möglichkeiten stieß, die sich durch die Arbeiten von Tesla ergeben, hat es mich fast umgehauen. Natürlich erzählte ich einigen Leuten aus meinem Umfeld davon ,gerade auch denen, von denen ich wußte, dass sie selbst schon, für mich unmögliche Dinge, selbst gebaut hatten. Keine Ingenieure oder absoltuen Profis ,zugegeben ,aber sehr talentierte „Bastler“. Einer davon hat seine W-Lan-Antennen-Übertragungs-Anlage gerade nach einer Probephase an die DTM Leute verkauft, die jetzt damit Streckenmessungen machen. Also die Ahnung ist schon da.Aber auch seine ersten Reaktionen am Telefon waren …

1. … glaub ich nicht, man bekommt nie mehr Energie raus,als man reinsteckt. Bin kein Genie und bin schon stolz auf mich bei den Wirkungsgraden, die ich mit meinen Mitteln bisher hinbekommen habe.
2. … wenn es das tatsächlich gäbe, wenn das funktionieren würde, dann hätten die großen Energiefirmen sich das doch längst zu eigen gemacht und es umgesetzt und vermarktet und würden nicht mehr unnötig Öl und solche Ressourcen für Energie verschwenden.

Na ja, Pätschi kennt mich gut und weiß, dass ich keinerlei technisches Genie bin und geht wohl sehr schnell davon aus, dass man jemanden wie mich dadurch schnell aufs Glatteis führen kann, wenn man von technischen „Wunderleistungen und Wundermaschinchen“ berichtet.

Nicht umsonst bin ich das, was ich bin und er das, was er ist.Mein Part ist, als Autor, Journalist und „the one whoŽs doing his own research„, die Zusammenhänge dahinter, daneben und darüber aus zu kundschaften.Also nehme ich seine Annahmen und versuche sie einfach zu ergründen.

1. … mehr Energie gewinnen als reinstecken … klingt nach Zauberei.Warum eigentlich ? Gibt es Material auf unserem Planeten, das schon von sich aus so etwas wie Energie in sich trägt ? Ja, als Laie fiel mir witzigerweise sofort nur Eines ein – der Magnet, wenn er auf das Richtige trifft, bildet sofort etwas wie ein Energiefeld. Interressant, dass die Forschungen, Erfindungen und Maschinen, die ich meine, ausgerechnet auf diesem Magnetismus aufbauen. Selbst als Laie konnte ich mir sofort etwas vorstellen, was in dieser Richtung funktionieren könnte.

Nimm eine Trommel, die sich um eine Achse dreht. Befestige innerhalb der Trommel eine Anzahl von Magneten, die so ausgerichtet sind, dass sie aufeinander einwirken. Setze die Wirkung in eine Richtung und die Trommel wird anfangen sich um die Achse zu drehen. Je nachdem, wie groß oder stark die Magneten sind, desto mehr Bewegung wird ins Spiel kommen.Wenn die Achse um die sich das ganze dreht, einer Turbinenkonstruktion entspricht, dann kann man das machen, was man mit anderen Turbinen ( Wasserturbine zum Beispiel ) auch macht. Man kann die Energie, die entsteht, dadurch das sich die Turbine bewegt, „abgreifen„.Theoretisch klingt das für mich sehr logisch.Allerdings wäre ich als Laie dann am Ende, weil ich natürlich keine Ahnung habe, wie man die Energie abgreift, wie man eine Art Akku dran bastelt, um die gewonnene Energie zu „konservieren“ usw, aber für Leute die elektrotechnisch Ahnung haben, sind das wiederum die kleineren Probleme.

2. … warum haben die großen Konzerne sich das nicht längst unter den Nagel gerissen und könnten dann ihre Ölreserven weiterhin vermarkten, indem diese nur noch für veredelnde Zwecke benzutzt werden ? Klingt logisch,denn dumm sind die bestimmt nicht. Na klar, die könnten doch einfach große Anlagen mithilfe dieser Technik bauen und dann eben die so gewonnene Energie an die Menschheit verkaufen. Spricht doch nichts dagegen, im Gegenteil, sie hätten zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Ergo ist der logische Schluß, dass da ein Haken sein muß, sonst würden sie es schließlich machen.So weit sind Pätschi und ich uns einig. Nur die Haken, die wir beide sehen, sind gewaltig unterschiedlich.

Pätschi schließt daraus, dass die Technik nicht funktionieren kann, sonst hätten die Konzerne sie längst aufgegriffen. Dieser, eventuell durchaus mögliche Denkansatz, beschränkt ihn allerdings so weit in seinem Vorstellungsvermögen, dass er nach Zirkelschluß seiner ERDACHTEN Logik,  nicht einmal mehr interessiert ist, die Konstruktionspläne einzusehen, weil ER mit SEINEM FACHwissen schon beschlossen hat, dass wenn das ginge, die Großen schon längst ein Geschäft daraus gemacht hätten.Damit ist sein Ergründungsprozess abgeschlossen. Er WILL gar nicht weiter schauen, ob vielleicht hinter dem Vorhang noch eine andere Kulisse zu sehen ist.

Er meint also „zu viel zu wissen,als dass es sich lohnen würde darauf Zeit zu verschwenden„.
Nun,der Laie aber, der ich bin, sagt, dass ist viel zu spannend ( das Kind in mir ), um es einfach wieder wegzulegen, nur weil „Papa“ sagt, dass man mit solchen „Flausen“ kein Geld verdienen kann. Diesen Ansatz der „Erwachsenen“ kennen wir alle zu gut, wenn wir, auch im fortgeschrittenen Alter, unsere „jugendlichen“, „heisspornartigen“ Begeisterungsanfälle, nicht längst, der Anweisung des grauen Alltagslebens folgend, das sich „Erwachsenendasein“ nennt, geopfert haben.

Also habe ich das gemacht, was sowieso zu den Tugenden eines Journalisten gehört. Nämlich einfach mal aufgrund einiger Angaben, Andeutungen und dem Gefühl, oder der Intuition, die man dazu bekommt, fröhlich und gespannt „im Nebel“ zu stochern — immer davon überzeugt, dass sich auf die ein oder andere Art und Weise schon eine spanndende Geschichte ergeben wird, wenn man sich tief genug durch die Nebelwand hindurchbegibt.

Wie heißt dieser zutreffende Begriff, der gerade so oft benutzt wird ?

Zumindest im Deutschen verstärkt er diese Analogie. Siehst du die „NEBELKERZEN“ — die dich auf einen bestimmten Weg LENKEN sollen — dann nimm sie als Hinweis, dass du der Wahrheit für deren Begriffe schon allzu nahe auf den Fersen bist. DENK dich dorthin, wo du ankommen willst und du wirst Meter für Meter deinen Weg durch den Nebel finden ohne von den Nebelkerzen geblendet zu werden.

( … genau, auch ich habe nichts gegen esoterische Denkansätze, aber ich habe gewaltige Magenschmerzen bei den längst überwiegend herrschenden,oberflächlichen Eso Gebrauchs Philo-Doofen, die versuchen mit ihrem Geschwätz den Leuten gleich 10 Bären auf den Bauch zu binden — bis sie sich nicht mehr bewegen können … das kann man jetzt beliebig vom Bild in die Realität transferieren … zum Beispiel was die Krux des sogenannten „Positiven Denkens“ angeht. Ein Artikel dazu ist in Arbeit. )

Aus der Geschichte war mir noch geläufig, dass es mal einen schwunghaften Handel mit Hanfprodukten gegeben hat. Es wäre zu viel des Guten, jetzt ausführlich alle Aspekte dieser Pflanze und deren Gebrauchsfähigkeit darstellen zu wollen. Fakt ist, dass dieses PRODUKT vom Markt „verdrängt“ wurde. Es wurde „ersetzt“ durch ein anderes PRODUKT, dessen Herstellung in ANDEREN HÄNDEN lag. ( Es gibt eine gute Dokumentation zu diesem Thema „Hanf — Der Milliardenpoker“ — wer also lieber sieht als liest …bekommt dadurch einen ersten Einblick. ) Meine Schlußfolgerung war also, nachdem offenliegt, wie DAS SPIEL damals funktioniert hat, und nachzulesen ist, wer darin verwickelt war, wer davon profitiert hat; dann stocher doch mal, ob mit denselben Verbindungslinien sich das Puzzle nicht erneut wieder vor dem „Inneren Auge“ offenbaren lässt. MERKWÜRDIGerweise findet man dieselben KONSTELLATIONEN VON PROFITEUREN wieder vor. Alles ZUFALL ? Natürlich mitnichten.

Genau an dem Punkt kam Nicola Tesla ins Spiel……

Im übrigen ist er auch der Erfinder des ersten Generators. Wer DAS schon in SEINEN GEDANKEN erFINDET und dann in die Tat umsetzt, der hat weiß Gott genug spielerische Fantasie übrig, um sich dann auszuDENKEN, welche Daseinsformen man vielleicht gebrauchen könnte, um den Generator damit zum Leben zu erwecken — sprich anzutreiben. Genau das hat er auch getan. Und er war damit so erfolgreich, dass viele auf ihn aufmerksam wurden — zu seiner Zeit. ( er starb unter mysteriösen Umständen 1943 völlig verarmt in einem New Yorker Hotel )

An seinem Todestag fand sich, erstaunlicherweise,  in nullkommanix die Creme de la Creme des amerikanischen Security-Business ein. Erstaunlich auch, angesichts der Tatsache, dass er zu diesem Zeitpunkt ein „Habenichts“ war — also immer vorsichtig mit den Hartz IVGenossen, vielleicht befindet sich das ein oder andere auf Eis gelegte „Genie“ darunter.In der FBI-Akte zu Nicola Tesla ist ersichtlich, dass das Ineresse weit über seinen Tod hinaus erhalten blieb. Alle seine Kollegen, Bekannten, Freunde und Verwandte wurden aufgesucht ,und nach der Verschleierungs Prämisse „Alles Fürs Vaterland„, ausgeforscht und ausgefragt. Man versuchte, wie es sich aus den Akten erschließt, herauszufinden, wer noch im Besitz etwaiger Aufzeichnungen über/von Teslas Arbeit sein könnte. Eine lange Liste von Namen und Angaben über deren Wissensstand, die dort aufgeführt werden, gibt Aufschluß. Daraus ergeben sich ersatunliche Hinweise über den Umfang seiner Forschung ,eben aus dieser FBI Akte. Könnte es eine annähernd glaubwürdigere Dokumentation geben ? Wenn sie auch aus der „falschen“ Ecke kommt ?

Die Angaben dort gehen bis, zum Beispiel zur Entwicklung eines DRAHTLOSEN PLANETAREN KOMMU- NIKATIONSNETZES, dass er schon um 1900, unter Beobachtung und mit Berichterstattung in den Medien, erprobt hatte. Allerdings war seine Entwicklung so angelegt, dass von seiner Technik JEDER KOSTENFREI hätte profitieren können.Kurze Überlegung — seit wann gibt es die Handy Kommunikation ? Auf welcher abgeleiteten Technik, die man auf VERWERTBARKEIT IM SINNE DES SOGENANNTENFREIEN MARKTES“ hin, verändert hat, mag diese wohl aufbauen ? Wie lange haben sie dafür gebraucht? Oder warum haben sie sie so lange „vom Markt“ ferngehalten? Wäre die Annahme völlig von der Hand zu weisen, dass die Einführung der drahtlosen Kommunikation, die wir ständig mit uns führen, einem ganz anderen Ziel diente ? Natürlich ist diese Überlegung längst in der Diskussion. ABER, dass wäre der LOGISCHE BEWEIS dafür, dass an den Annahmen mehr als ETWAS dran ist.

Dass das Handy ein „gutes“ Mittel zur Überwachung ist, merkte ich das erste Mal, als ich, im Sommer 2006, auf meinem Weg zur amerikanischen Botschaft in Strasbourg, auf einmal im Zug, kurz nach der Grenze in Kehl etwas genauer und hektischer um mich schaute, da mein BRD Bahn Ticket eben nur im Grenzgebiet gilt und der „anerzogene Schwabe in mir“ sich kein Ticket besorgt hatte für die eine Haltestelle bis Strasbourg. Zwei Gesichter, die links hinter mir im angrenzenden Abteil saßen, fielen mir sofort auf. Hatte ich einen davon nicht vor ein paar Tagen an meinem derzeitigen badisch-süddeutschen Domizil-Bahnhof Malsch gesehen? Er war mir aufgefallen, weil er eine zeitlang „sinnentleert“ vor sich hinredete, ohne ersichtlich mit jemandem Kontakt zu haben. Das kenne ich nur von mir selbst, wenn ich, für Umstehende nicht ersichtlich, in mein verdecktes Mikrofon spreche, um Gedankennotizen auf meinem Digi-Recorder aufzuzeichnen. Und genauso war es. Wie ich stiegen sie am Endbahnhof Strasbourg aus. Damit war mein Plan für diesen Tag obsolet. Statt zur Botschaft zu gehen, schaute ich mir das EU Parlament an, besuchte Europas Älteste, aber auch oppulenteste Universität, die ich bis dahin gesehen hatte und hielt die beiden auf Trapp. Sollten sie mein Telefon auch abgehört haben, so ahnten sie sowieso, was ich vorgehabt hatte.

Das nächste Mal fuhr ich mit einem geliehenen Auto. Stellte das Handy aus, nachdem ich andeutungsweise die Wege eines „normalen“ Alltagseinkaufs eingeschlagen hatte, und fing das Spiel von vorne an. Aber wie das weiterging … ist wieder eine andere Geschichte.( …bevor jetzt einer auf die Idee kommt, zu fragen, ob das denn wahr sein kann, sage ich nur EINES. Es ist mir egal, ob jemand das für ein gelungenes Einsprengsel der romanhaften Umsetzung hält …oder ob seine Fantasie so weit reicht, anzunehmen, dass so etwas tatsächlich passiert. Mache Jede/r damit, was in den jeweils vorhandenen Horizont hineinpasst. )

Nun war klar, dass solche „GESCHÄFTEMACHEREIEN“ gegen das Wohl der Allgemeinheit und zu Lasten der Umwelt nicht das erste Mal passierten.Welchen Grund könnte es also geben, dass die Konzerne kein Interesse daran haben „ihre Energie“ mithilfe dieser neuen Technologie zu vertreiben ? Wie ein Blitz spulte sich vor meinem inneren Auge eine Szenerie ab. Ein Atomkraftwerk tauchte auf.

Klar, eine der „Energiefabriken„. Ein Schreibtisch. Ein Computerbildschirm auf dem ich irgendwelche Konstruktionspläne sehen konnte, die sich wohl jemand aus dem Netz gezogen hatte. Genau.Das ist es. Was finden Mathematiker am Faszinierendsten,wenn einer von ihnen eine neue geniale Formel entdeckt ? Sie sind begeistert über die Schönheit der einfachen Strukturumsetzung eines exorbitanten Gedankens. Diese Faszination erschließt sich allerdings nur dem Kenner der Materie.Für uns Laien bleibt als einziger Anhaltspunkt dieses Faszinosums allerhöchstens die Darstellung des Genies Einsteins.Wenn auch kaum einer von uns wirklich begreift, was es in vollem Umfang bedeutet, so erschließt es sich doch im Ansatz dadurch, dass sogar wir uns diese genial einfache Formel merken können:

E=(mc) zum Quadrat

Das diese Formel weltbewegend ist und war haben sogar wir gelernt.Warum also der Atomreaktor ? Natürlich wie er gebaut wird, wie er funktioniert, kann man sich mittlerweile sogar im Netz zusammensuchen. Früher mußte man dafür zumindest Fachbibliotheken aufsuchen. Aber man kann sich das Wissen darüber aneignen. Nur was nützt es ? Nicht viel bis gar nichts. Denn der Einzelne kann sich wohl schlecht ein eigenes kleines Atomkraftwerk in den Vorgarten stellen. Die Technik ist kompliziert ( wie unsere drahtlose Kommunikation auch ), gefährlich, anfällig , aber auf dem Markt oder vielleicht gerade deshalb verwertbar.Nun stelle man sich vor, die Technik von Tesla sei wirklich so GENIAL EINFACH, wie sie oben beschrieben steht. Was würde passieren ? Wir würden weiterhin unsere Energie von den Lieferanten beziehen, aber die Umwelt würde nicht so geschädigt werden und die Preise könnten vielleicht auch etwas runtergehen ? Das wäre der erste Ansatz.

Aber in Wahrheit würde wohl genau das passieren, was sich vor meinem inneren Auge abgespielt hat.Ein paar eingefleischte Bastler, die sich mit jeder neuen Technologie beschäftigen, würden sich das „Magneto-Kraftwerk“ einmal näher ansehen. Die Bauweise und die Funktion unter die Lupe nehmen und feststellen, dass sie gar nicht einsehen, warum sie dafür noch Geld bezahlen sollen ,denn eine Maschine solcherart könnte sich wirklich JEDE/R, nicht in den Vorgarten, aber doch in den Keller oder  die Garage setzen. Warum sollten sie es also nicht tun ? Es würden sich kleine Handwerksbetriebe gründen, die gegen anständige Bezahlung, Generatoren dieser Technik, abgestimmt auf den Umfang der jeweils benötigten Energiemenge, konsruieren und bauen würden. Die Menschen würen anfangen zu rechnen und kämen ganz schnell auf die Idee, dass sich das investierte Kapital relativ schnell amortisiert. Noch dazu, wenn die verwendeten Teile nahezu verschleißfrei funktionieren, und es dadurch auch noch sehr wartungsarm vonstatten geht.Das hört sich wie ein gewaltiges Eigentor an für den „freien Markt„.

Politisch allerdings beinhaltet es noch weit umfangreichere Konsequenzen.Wer die Verbindungslinien kennt, die den Wirtschafts-, Waren- und Finanzmarkt bestimmen, der weiß, dass das EINER DER CORNERSTONES ist, der alle Machtkonstellationen, die auf die Kontrolle genau dieser Märkte angelegt sind, auseinandersprengen könnte.Ergibt es also Sinn, dass wir nicht einmal mehr den Namen Nicola Tesla in unseren Schulbüchern finden ? War es nicht ein konsequentes Vorgehen seitens der mächtigen Verbündeten, alles zu unternehmen, diesen Namen und seine Denkansätze konsequent vor der Öffentlichkeit zu verschleiern ?

Reichen die Hinweise aus, dass das FBI und die übrigen Geheimdienste darauf erpicht waren, jeden ausfindig zu machen, der an seinen Versuchen teilgenommen hat, der Unterlagen und Aufzeichnungen von ihm besitzen könnte, die Aufschluß darüber geben, wie all seine restlichen Erfindungen zu bewerten sind ? Ist das Vorgehen, dann, nachdem man alles beseitigt hatte, einschlägig bekannte Institutionen einzusetzen, die dafür sorgten, dass sein Ruf kurz nach seinem Tod, Stück für Stück, zurückgefahren wurde, indem man sein „Alterswerk“ diskreditierte und langfristig auf das Kurzzeitgedächtnis der Massen setzte, die sich natürlich, über kurz oder lang, nicht mehr an die Veröffentlichungen in allen namhaften amerikanischen Zeitungen erinnerten, nicht mehr als konsequent ? Und wer kommt schon auf die Idee, in Zeitungsarchiven nach  Dingen zu suchen, von denen er noch nicht einmal annimmt das es sie gibt, weil er gar nichts von ihnen weiß ?

NUR SPINNER WIE ICH — DIE LIEBER DIE ZEITUNG VON VORVORVORGESTERN LESEN — UM DIE WAHRHEIT VON HEUTE ZU BEGREIFEN !!! (aus 2003 – Das ist meiner !!! Ich bin begeistert 🙂

Aber die Geschichte um Nikola Tesla geht noch viel weiter. Sie berührt Punkte der“Emigration“ der Gestapo unter General Gehlen in den amerikanischen Geheimdienstapparat, unter deren „Mithilfe“ dann der CIA-Apparat aufgebaut wurde; zeigt eine verwickelte Geschichte an über den privaten Sekretär Teslas und dessen Sohn, der sich bis an die heutige Spitze der Regierungsebene zieht. Aussagen darüber lieferte Scorzeny, der ehemalige Leibwächter Adolf Hitlers, der auf seinem Totenbett eine erstaunliche Geschichte offenbarte, die er auch mit Beweismaterial unterlegt hat. Wer über die sogenannte „Rattenlinie“ zur „Flucht/Emigration“ etwaiger SS– und Nazi Verbrecher Bescheid weiß, der wird angesichts neuerer Erkenntnisse noch mehr in, sagen wir es gelinde vorsichtig, bitteres Erstaunen geraten. Aber auch das ist wieder eine andere Geschichte.

Lars Guckert

Copyright liegt beim Autor und bezieht sich auf das Ganze, wie ebenso auf Teile und Rückschlüsse die gezogen wurden. Abdruck oder Zitate nur mit Genehmigung des Autors.
FBI-Akte zur Einsichtnahme und Dokumentation vor Ort
16:39  – 05.September 2008

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