Der Hamburger Kriminologe Fritz Sack über die “neue Straflust der Gesellschaft“.Mit Sorge betrachtet der Hamburger Kriminologe Prof. Dr. Dr. h.c. Fritz Sack die zunehmende repressive Strafgesetzgebung in der BRD. Seiner Ansicht nach ist das eine logische Konsequenz des Neoliberalismus – Raubtierkapitalismus angewandt auf die Strafgesetzgebung. Dazu gibt es laut Sack, einem Vertreter der kritischen Kriminologie,eine Alternative:
Soziale Sicherung statt Wegsperren !!!!
Das Interview ist komplett zu lesen unter :
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/25/25707/1.html
Dazu eine Anmerkung von Hamlets Geist aka Thomas “BMF” Sonnabend :
Wir leben in einer Gesellschaft von Hosenschissern, wobei ein geringer Teil der Gesellschaft zu Recht auch einen Grund hat, in die Hosen zu scheißen. Private Sicherheitsdienste – wobei hier einen gefährlicher Grauzonen Bereich entstanden ist (das Gewaltmonopol sollte nämlich beim Staat liegen) – haben Hochkonjunktur; das sind i.d.R. (im besten Falle) Bürger, meist jedoch selbst äußerst zwielichtige Gestalten, die sich oft selbst aus einer subversiven Schicht rekrutieren. Reichtum bietet eben eine perfekte Zielscheibe für Verbrechen; denn wo nix ist, kann man nix holen …. aber die werden es auch noch lernen!
Kommentar seitens der Redaktion :
Thomas ist ein ganz spezieller Typ der eine ganz eigene Sicht hat von
WELT! ............ als wille und vorstellung?
und es sich zur Aufgabe gemacht hat Blinde sehend zu machen!
Auf einer seiner Seiten kann man nachlesen wie er die Dinge sieht.
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